Kategorie: Allgemein, Stücke

2017 Currywurst oder Kaviar


Premiere Samstag 15.04.2017

Beginn  19.30 Uhr
Einlass 18.30 Uhr

2. Vorstellung Samstag,. 22.04.2017

Beginn  19.30 Uhr
Einlass 18.30 Uhr

3. Vorstellung Sonntag, 23.04.2017

Beginn  17.00 Uhr
Einlass 15.00 Uhr

Zum Stück

Panik bei Erna. Sie muss innerhalb von 24 Stunden aus ihrer heruntergekommenen und schlechtlaufenden Kneipe ZUM WARMEN WÜRSTCHEN ein Edelrestaurant machen, denn ihr Cousin und Geldgeber des Edelrestaurants, Harry hat sich angekündigt.

Damit die Lüge nicht auffliegt müssen alle Stammgäste herhalten und aus der Spelunke ein Edelrestaurant machen.

Ob das wohl klappt, oder dann alles anders kommt… lasst euch überraschen

Eine Komödie in 3 Akten von Winnie Abel

 

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Mitwirkende

Marga Kempeneers    als       Erna Wutschke, Kneipenwirtin und gute Seele des „Warmen Würstchens“

Andre`Werner        als       Blümchen,  lediger, arbeitsloser Stammgast und Lebensgefährte von Erna

Jutta Reitz         als       Cindy Stutzke, Alleinerziehende Mutter, Stammgast bei Erna

Verena Sadzik       als       Nena, arbeitslose Hartzerin und SF Salzstetten Fan

Jürgen Walz         als       Dieter Buck, Bürgermeister von Salzstetten

Annette Schulz      als       Annabell Buck, arrogante und feine Dame, Ehefrau vom Bürgermeister Buck

Thorsten Rumpelt    als       Prinz Harry von Anhalt, neureicher Cousin von Erna

Gabi Kreidler       als       Heike, Blondine und derzeitige Puppe von Harry

Winfried Fink       als       Heiner Schuster, Fünf Sterne Koch von Gegenüber

Andrea Saller       als       Ludmilla von der Steppke, Gourmet-Testerin beim „Feinschmecker“

Oliver Dettling     als       Wolfi, Arbeitsloses Inventar vom „Warmen Würstchen“

 


Regie :                 Oliver Dettling

Regieassistenz :        Marga Kempeneers, Andre` Werner

Souffleusen:            Claudia Ganszki/ Evelyn Reitz

Maske:                  Monika Dettling

Technik:                Walter Eschenfelder

Danke


Danke+++Danke+++Danke+++

Es war einfach grandios

Mit unserem  Stück Currywurst oder Kaviar von Winnie Abel haben wir unser treues Publikum absolut begeistern können

Drei Veranstaltungen mehr als ausverkauft, spricht für sich.

Die Akteure der Salzstetter Theaterspatza bedanken sich bei unserem Spitzenpublikum.

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wir sind schon wieder an den Planungen für 2018.

Unsere Aufführungen 2018 sind wie gewohnt im April

Premiere            Samstag, 14.04.2018, 19.30 Uhr

2. Aufführung   Samstag, 21.04.2018, 19.30 Uhr

3. Aufführung   Sonntag, 22.04.2018, 17.00 Uhr

 

 

 

 

Älles BIO


Älles BIO

Premiere Samstag 16.04.2016

Beginn  19.30 Uhr
Einlass 18.30 Uhr

2. Vorstellung Samstag,. 23.04.2016

Beginn  19.30 Uhr
Einlass 18.30 Uhr

3. Vorstellung Sonntag, 24.04.2016

Beginn  17.30 Uhr
Einlass 16.00 Uhr

Zum Stück

Die beiden Nachbarn Immel und Schmitt sind sich nicht grün. Immel verkauft Heilkräuter und hat damit ein Vermögen gemacht. Schmitt verkauft – ehrlich aber erfolglos -Eier und ist deshalb neidisch auf Immel. Als auf dem Schmitt-Hof die Hühner nur noch rosa Eier legen, brechen  rosige Zeiten auf dem Schmitt Hof an. Ist das ein Wunder oder älles Bio?

Eine Kömödie in 3 Akten von Sigrid Ellenberger

Mitwirkende

Jürgen Walz              als       Stefan Schmitt; lediger, aber glückloser Chef des 
                                   erfolglosen Eierhof Schmitt  
   
Manfred Jabs             als       Helmut Schmitt; absolut noch nicht vergreister Vater von Stefan                     

Gabi Kreidler            als       Eva Bruder; die fleißige Sekretärin auf dem Schmitt Hof                                    

Jutta Reitz              als       Franzi; die etwas einfältige Magd auf dem Schmitt Hof
                                 
Andre´ Werner            als       Berti Immel, „reigschmeckter“ geschäftstüchtiger BIO- Bauer                         

Marga Kempeneers         als       Rosemarie Immel; die mehr als (ein)gebildete Frau von Berti Immel

Annette Schulz           als        Thea Immel; lediges Mauerblümchen und geliebte Schwester von Berti Immel
Brigitte Raab            als        Elvira Maier; neugierige, immer gestresste Postbotin

Thorsten Rumpelt         als        Robert Clark; rasender Reporter und Journalist

Claudia Ganzski          als        Yvonne Selters; Heiratswillige Dame aus der Stadt

Regie :                 Oliver Dettling

Regieassistenz :        Marga Kempeneers, Andre` Werner

Souffleusen:            Katja Rumpelt/ Evelyn Reitz

Maske:                  Lore Spohn/Monika Dettling

Technik:                Walter Eschenfelder

 

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Ein fast perfekter Mann


Flyer A6

Ein fast perfekter Mann

in 3 sehr chaotischen Akten!

Der Vorverkauf beginnt am Montag, 16.03.2015

Karten gibt es bei der Kreissparkasse Salzstetten und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit 

Karten ganz einfach über unsere Homepage www.salzstetter-theaterspatza.de  zu reservieren!


Aufführungen:

Premiere:         Samstag, 18.04.2015 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

2. Aufführung: Samstag 25.04.2015 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

3. Aufführung: Sonntag 26.04.2015 – Einlass 15:00 Uhr / Beginn 16:30 Uhr (mit Kaffee und Kuchen)

Zum Stück

Gabi hat ihren Ehmann satt und ist zu ihrer Freundin nach Mallorca geflohen. Sie stellt ihrem Peter ein Ultimatum und verlangt, dass er lernt, einen Haushalt zu Führen. Ein wahrlich gefundenes Fressen für die geliebte Schwiegermutter, die natürlich alles daran setzt, dass aus Peter kein perfekter Mann wird. Olaf, der beste Freund von Peter versucht zu helfen, wo es nur geht, aber… Das Chaos wäre ja eigentlich schon fast perfekt und es kann ja nicht noch schlimmer kommen. Und es kam noch schlimmer. Die überfürsorgliche Nachbarin Ella engagiert kurzerhand den Kammerjäger Rieselkäfer für die Ungezieferbekämpfung und dann wäre da noch Diana, die schöne Nachbarin von Peter. Ob sich unser Macho trotzdem zum fast perfekten Mann entwickelt wird sich zeigen.

 

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Mitwirkende

Jürgen Zebrak als Peter Maurer, unser fast perfekte Mann
Katja Di Donato als Gabi Maurer, Ehefrau unseres fast perfekten Mannes
Thorsten Rumpelt als Olaf Kaiser, bester Freund unseres fast perfekten Mannes
Annette Schulz als Elfriede Vierkant, wirklich über alles geliebte Schwiegermutter unseres fast perfekten Mannes
Claudia Ganszki als Diana Blaukorn, junge hübsche Nachbarin unseres fast perfekten Mannes mit gewissen Absichten
Marga Kempeneers als Ella Ehrlich, eine absolut überfürsorgliche Nachbarin unseres fast perfekten Mannes
Mattias Schulz als Dieter Rieselkäfer, Kammerjäger und Ungezieferbekämpfer
Regie: Oliver Dettling
Regieassistenten und Souffleusen:  Evelyn Reitz und Marga Kempeneers
Maske: Lore Spohn
Kulissen: Oliver Dettling und Team
Deko: Elke Dettling
Technik: Walter Eschenfelder

Der Bürgermeister und seine Glocken


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Der Bürgermeister und seine Glocken

in 3 Akten

Karten gibt es bei der Kreissparkasse Salzstetten und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit

Karten ganz einfach über unsere Homepage www.salzstetter-theaterspatza.de  zu reservieren!

Aufführungen:

Premiere:         Samstag, 05.04.2014 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

2. Aufführung: Samstag 12.04.2014 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

3. Aufführung: Sonntag 13.04.2014 – Einlass 15:00 Uhr / Beginn 16:00 Uhr (mit Kaffee und Kuchen)

 

Zum Stück:

Wie verbietet man dem Mesmer, die Kirchenglocken zu läuten? Das ist nur eines von vielen Problemen, mit denen sich Paul Hämmerle, Bürgermeister von Salzstetten, heute herumärgern muss. Denn die arroganten pseudoadeligen Schwestern VON LICHTENSTEIN haben ständig etwas zu meckern. Und Pauls Ehefrau Sylvia ist überhaupt nicht begeistert davon, dass Paul ihren Hochzeitstag vergessen hat. Leider ist ihm da der Amtsdiener Bruno wahrlich keine Hilfe. Auch die Sekretärin Hildegard und ein verschwundenes Foto machen die Situation nicht besser. Die heiratswillige Rosalinde und der herzensbrechende Professor Euler ahnen davon natürlich nichts. Die mitteilsame Anni vom Laden um die Ecke sorgt währenddessen dafür, dass ganz Salzstetten über die Ereignisse bestens informiert ist.

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Mitwirkende

Oliver Dettling als Paul Hämmerle, Bürgermeister von Salzstetten
Claudia Ganszki als Sylvia Hämmerle, Kirchengemeinderatsvorsitzende undEhefrau des Bürgermeisters
Uwe Kotschner als Bruno Schwarz,  Amtsdiener
Annette Schulz als Hildegard Schnell, Sekretärin des Bürgermeisters
Brigitte Raab als Anni Finkbeiner, Tante-Emma-Laden-Bewacherin
Marga Kempeneers als  Marlene  Von Lichtenstein, „reigeschmeckte“ Dame von der Stadt
Jutta Reitz als Mathilda Marie Von Lichtenstein , ihre Schwester
Gabi Kreidler als Rosalinde, heiratswilliges Fräulein
Matthias Schulz als Professor Euler, liebestoller Professor und Stammgast  im Hause Hämmerle
Regie: André Werner
Regieassistenten und Souffleusen: Evelyn Reitz und Thomas Fischer
Maske: Lore Spohn
Kulissen:  Oliver Dettling und Team
Deko: Elke Dettling und Susi Luger
Technik: Walter Eschenfelder

Skandal im Spitalwald


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Skandal im Spitalwald

in Drei skandalösen Akten

 

Karten gibt es bei der Kreissparkasse Salzstetten und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit

Karten ganz einfach über unsere Homepage www.salzstetter-theaterspatza.de  zu reservieren!

Aufführungen:

Premiere:         Samstag, 13.04.2013 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

2. Aufführung: Samstag 20.04.2013 – Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:30 Uhr

3. Aufführung: Sonntag 21.04.2013 – Einlass 15:00 Uhr / Beginn 16:00 Uhr (mit Kaffee und Kuchen)

 

Zum Stück:

Die besten Jahre des Ochsen in Salzstetten sind leider schon längst vorbei. Die Ochsenwirtin Helga versucht mit ihren Kindern Sabine und Michael mit allen Mitteln wieder mehr Gäste in den Ochsen zu locken.

Gerade jetzt kommt Benno, der die ehemalige Jagdhütte im Spitalwald gekauft hat und dort ein Lokal der „Extra Klasse“ eröffnen will.

Mit seinem Werbeslogan „SO ETWAS HAT SALZSTETTEN NOCH NIE ERLEBT“

Sorgt er vor allem bei Micha, seinem Schwager in Spe, für große Verärgerung.

Neben der Ochsenwirtin und ihren Kindern sind auch die Nachbarn Frieda, Vorsitzende des Moralistenvereins, sowie ihr Gatte Horst als Ehrengäste zur Lokaleröffnung mit Freibier eingeladen.

Die heißverliebte Erna gestaltet derweil mit ihrem Karl ein ganz eigenes Abendprogramm der Extra-Klasse, bei dem eigentlich nur die Nachbarstochter Johanna zu stören droht.

 

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Mitwirkende

Marga Kempeneers als Erna, Bedienung und gute Seele des Ochsen
Uwe Kotschner als Karl, heißbegehrter Chefkoch des Ochsen
Brigitte Raab als Helga. Die Ochsenwirtin. Alleinstehend und für alles offen
Matthias Schulz als Micha. Sohn der Ochsenwirtin und Kumpel von Horst
Gabi Kreidler als Jungwirtin mit Besitz und Verlobte von Benno
André Werner als Benno. Gastronom mit Vergangenheit und gewissen Absichten
Jutta Reitz als Frieda. Vorsitzende des örtlichen Moralvereis und oberkommandierendes Familienoberhaupt
Oliver Dettling als Horst. Hat immer etwas zu sagen – wenn es seiner lieben Frau Frieda gefällt
Jana Kreidler als Johanna. Neunmalkluge und alles besser wissende Tochter von Frieda und Horst
Claudia Ganszki als Chantal. Erste Bardame in Bennos neuem Lokal
Regie: Thomas Fischer
Regieassistentin und Souffleuse: Steffi Werner
Maske: Lore Spohn
Kulissen: Oliver Dettling und Team
Deko: Elke Dettling und Susi Luger
Technik: Walter Eschenfelder

 

Aufführungstermine:

13.04.2013, 20.04.2013 und 21.04.2013

Blaues Blut und Erbsasupp


Blaues Blut und Erbsasupp

Durch eine geniale Erfindung von Alfred Neureich ist die Familie Neureich plötzlich zu großem Reichtum gekommen. Alfred und seine Tochter Uschi sind trotz allem auf dem Teppich geblieben, jedoch Gattin Friedericke fühlt sich seither zu viel Höherem berufen und hat sich in ihren neureichen Kopf gesetzt, dass sie ihr Töchterchen unbedingt mit einem blaublütigen Adeligen verheiraten müsse. Um nun in der adeligen Gesellschaft mithalten zu können und um außerdem bessere Manieren vorweisen zu können, wird von Friedericke kurzerhand ein ausgebildeter Buttler eingestellt, der für die aus- und Weiterbildung in Bezug auf gepflegtes Auftreten und gutes Benehmen der Familie zuständig sein soll.

Die Bemühungen des Buttlers sind natürlich vergebens und werden zusätzlich von der etwas beschränkten Köchin Berta und dem meist eifersüchtigen Hausmädchen Anni erschwert.

Als dann auch noch der ersehnte blaublütige Heiratskandidat mit seiner gräflichen Mutter im Hause Neureich eintrifft, ist das Chaos perfekt

Ein schwäbischer Schwank in 3 Akten von Dieter Adam, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Oliver Dettling                                    als       Alfred Neureich, ehem. Würstlesbudenbesitzer

Iris Holz (Fischer)                              als       Friedericke Neureich, abgehobene Ehegattin

Sabine Schuh                                      als       Ursula Neureich, Tochter der Beiden

Andreas Welle                                    als       Johann, der Buttler

Marga Kübler                                     als       Anni, das Hausmädchen

Petra Schuh                                        als       Berta, die Haus-und Hofköchin

Brigitte Raab                                      als       Adele Semmerwer, blaublütige Gräfin

Uwe Kotschner                                  als       Hugo Semmerwer, gräflicher Sohn

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

13.11.1999, 27.11.1999, 02.01.1999

Ein ehrenwertes Haus


Ein ehrenwertes Haus

Die charmante Conny ist Krankenschwester und behandelt Männer in ihrer Wohnung. Die Schwestern Isolde und Hilde Geiling geben vor, arm wie eine Kirchenmaus zu sein, handeln aber heimlich mit Aktien. Auch die anderen Mieter haben si ihre Geheimnisse. Hausmeister Benno Wurz flirtet gerne mit Conny und will auch mehr. Wenn da nur nicht immer diese Göre Toni stören würde. Seine Frau Berta hat nur Augen für ihren heimlichen Schwarm, den Möchtegern Sänger Rudi Giovanni. Klaus-Dieter möchte allerdings auch gerne mal so einen richtigen Herrenabend mit Rudi verbringen.

Als dann noch der schüchterne Martin auftaucht wird es turbulent.

Was sich dann in diesem ehrenwerten Haus so alles abspielt ist kaum zu glauben und am Ende kommt es anders als man denkt

 

Eine Gemeinschaftsproduktion der Salzstetter Theaterspatza in 3 Akten

 

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Mitwirkende

Christina Holz                         als       Hilde Geiling, Schwester von Isolde

Gabi Kreidler                          als       Isolde Geiling, beide nicht mehr ganz jung aber clever

Oliver Dettling                        als       Benno Wurz, Hausmeister, streng verheiratet, aber verliebt in Conny

Brigitte Raab                          als       Berta Wurz, Frau von Benno, schwärmt für Rudi

Katja Neumann                     als       Conny Feil, junge Mieterin, Krankenschwester und mehr

Andre` Werner                       als       Rudi Giovanny, Mieter, Sänger u. Staubsaugervertreter

Wolfgang Franz                     als       Klaus Dieter Hasche, Mieter, Frisör und andersherum

Jürgen Zebrak                        als       Martin Hase, schüchtern und will zu Conny

Jana Kreidler                          als       Toni, immer störende Göre, die für Kohle immer den Durchblick hat

 

Regie:             Christina Holz / Oliver Dettling

Souffleuse:     Steffi Werner

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Rudi Luger

 

Aufführungstermine:

26.11.2011, 10.12.2011, 11.12.2011

 

Wer die Wahl hat, hat die Qual


Wer die Wahl hat, hat die Qual

In dem kleinen Städtchen Salzstetten geht es hoch her. Bürgermeister Müller steht kurz vor der Wieder- oder Abwahl. Er versucht alles, um wieder gewählt zu werden. Seine resolute Frau Hedwig unterstützt ihn dabei allerdings kaum. Sein Widersacher Ludwig Binder und dessen Frau setzen alles daran, um Müllers Nachfolger zu werden. Die Kassen in der Gemeinde sind leer. Karl Müller hofft auf die Unterstützung der Gemeinderäte bei der Gründung eines Heimatmuseums. Doch die Begeisterung ist geteilt. Hausmeister Michele ahnt schon, dass die meiste Arbeit an ihm hängen bleibt. Die Sekretärin des Bürgermeisters, Anne Fleiß ist hauptamtlich damit beschäftigt, das Chaos ihres Chefs zu beseitigen. Die zwei Kinder der Kandidaten haben derweil ganz andere Sorgen. Der Aufbau des Dorfmuseums gestaltet sich als immer chaotischer, da Ludwig und Isolde alles boykottieren.

Ein schwäbisches Lustspiel in 3 Akten von Uwe Kotschner

 

Mitwirkende

Wolfgang Franz                     als       Karl Müller, Bürgermeister

Marga Kübler                         als       Hedwig Müller, dessen Frau

Jana Franz                             als       Freddy Müller, deren Tochter

Hans-Peter Holz                     als       Ludwig Binder, Vizebürgermeister

Christina Holz                         als       Isolde, dessen Frau

Katja Neumann                      als       Mona Binder, deren Tochter

Andre` Werner                       als       Michele Esposito, Hausmeister, Italiener

Gabi Kreidler                          als       Anne Fleiß, Sekretärin des Bürgermeisters

Brigitte Raab                          als       Agathe Fischer-Schmalz, Gemeinderätin u. Chorleiterin

Jürgen Zebrak                        als       Max Kircher, Gemeinderat

 

Regie:             Uwe Kotschner

Souffleuse:     Steffi Werner

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Rudi Luger

 

Aufführungstermine:

27.11.2010, 10.12.2010, 11.12.2010

eins, zwei, drei im Gänseschritt


1,2,3 im Gänseschritt

Die Witwe Karla möchte gerne Ferienwohnungen anbauen. Da sie aber direkt an einem Fitnessparcours wohnt, wird der Ausbau nicht genehmigt.

Pikanterweise ist der Sohn von Karla mit der Leiterin der Fitnessgruppe so gut wie verlobt, was zu einigen ungeahnten Verwicklungen führt.

Und dann ist da noch die Nachbarin Elvira, die ständig bei Karla sitzt und ihr Leid klagt. Sie hat herausgefunden, dass ihr Mann seit einem Jahr arbeitslos ist, aber trotzdem jeden Morgen wie gewohnt von der Nachtschicht heimkommt.

Als guter Freund hat Micha Emil im Gästezimmer versteckt, weil er sich nicht traut, seiner Frau seine Arbeitslosigkeit zu gestehen.

Begleitet wird alles durch den Postboten Günther, der über alle im Dorf Bescheid weiß und aus seinem Wissen auch frisurtechnisch Kapital schlägt

Die Situation eskaliert immer mehr und es kommt vermehrt zu Übergriffen auf die Walking Gruppen. Es kommt sogar zu Todesfällen, wenn auch nur im Gänsestall, auch Biggis Vater, der Karla die schlechte Nachricht vom Bauamt überbringt muss darunter leiden. Zu guter Letzt bekommt Karla auch noch zwei unfreiwillige Gäste

Karla ist mittlerweile kurz davor, sich bei allen zu entschuldigen, als sie Helmut mit einer toten Gans entdeckt und ihn des Mordes verdächtigt

Zur Verwunderung aller hat Karla zur Verlobung ihres Sohnes geladen. Bis es allerdings soweit ist, müssen noch einige Probleme aus der Welt geschafft werden. Hat Elvira zwei Liebhaber? Bekommt Günther Karla? Wie erklärt Paul Hilde sein vertrautes Verhältnis zu Elvira? Was passiert mit der dritten Gans?

Ein schwäbisches Lustspiel in 3 Akten von Uwe Kotschner

 

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Mitwirkende

Brigitte Raab                          als       Karla, Witwe, die auch mal in Rage gerät

Uwe Kotschner                      als       Micha, ihr Sohn, der immer zwischen den Stühlen sitzt

Marga Kübler                         als       Elvira, Nachbarin, klagt gerne über ihr Leid

Wolfgang Franz                     als       Ehemann von Karla, der sich nicht so recht traut

Gabi Kreidler                          als       Biggi, Fitnesstrainerin, verleibt in Micha

Hans-Peter Holz                     als       Helmut, Vater von Biggi, Ruhiger Beamter

Christina Holz                         als       Hilde, Durchreisende auf Zwangsstopp

Oliver Dettling                        als       Ehemann von Hilde

Andre` Werner                       als       Günther, sehr redseliger Postbote

 

Regie:            Uwe Kotschner

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Hans-Jürgen Kiefer und Rudi Luger

 

Aufführungstermine:

14.11.2009, 28.11.2009

Der ledige Bauplatz


Der ledige Bauplatz

Der Opa des Hauses Beichle fühlt sich noch rüstig genug, um nochmals zu heiraten.

Er wartet deshalb auf seine Elisabeth. Natürlich taucht auch eine gewisse Elisabeth im Hause Beichle auf. Die will  allerdings nicht heiraten, sondern Alimente einklagen und zwar von einem Herrn Beichle..

Nun geht es natürlich rund im Hause Beichle. Allerlei Verwechslungen  und Unterstellungen führen zu einem  riesen Durcheinander. Ob da noch jemand den Durchblick hat ?

Ein turbulentes Lustspiel in zwei Akten von Thomas Deisser

Mitwirkende

Oliver Dettling                        als       Karl-Otto Hufnagel, Landwirt und Schwager von Berta

Marga Kübler                         als       Karola Hufnagel, Schwester von Berta

Matthias Schulz                     als       Kurt Hufnagel, Sohn der Hufnagels

Gabi Kreidler                          als       Irmi Hufnagel, junge Ehefrau von Kurt

Wolfgang Franz                     als       Hugo Koch, Schwager von Berta

Brigitte Raab                           als       Mathilde Koch, Frau von Hugo und Schwester von Berta

Iris Holz (Fischer)                   als       Berta Greulich, ist die außergewöhnliche Schwester

Roland Klaiss                          als       Franz Scharf, Nachbar

Hans-Peter Holz                     als       Ludwig König, neuer Aushilfspfarrer

Rudi Luger                              als       Helmut Birnenstengel, potenzieller Heiratsbewerber

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Hans-Jürgen Kiefer

 

Aufführungstermine:

18.11.2006, 25.11.2006, 26.12.2006

Die Nacht der Nächte oder leih dir einen Mann


Die Nacht der Nächte oder leih dir einen Mann

Lioba Michel und Anna Seidenspinner führen ein erfolgreiches Familienunternehmen – die Agentur – Leih dir einen Mann.  Nach dem Motto:“ Ob jung, ob alt, wir sind zur Stelle, wir haben den Mann für alle Fälle.“, vermieten sie neben Dieter Hummel, ihrem Starmodell im Johannes Heesters Outfit, vor allem ihre nicht mehr so taufrischen Ehemänner Egon und Alois. Seit die 3 Herren vor über 20 Jahren bei einem Auftrag in Hamburg schwer über die Stränge geschlagen haben, achten Lioba und Anna jedoch peinlich genau darauf, dass bei Leiheinsätzen ihrer Ehemänner keinerlei Gefahr von Frauenseite droht. Egon und Alois werden streng kontrolliert und überwacht, was den Beiden überhaupt nicht gefällt. Zu all den Problemen, die der stressige Geschäftstrieb der Agentur mit sich bringt,, kommen die Querelen um die Hochzeit von Liobas Sohn Florian mit Marita, der Adoptivtochter von Gretel Fischer, einer dorfbekannten Wahrsagerin. Nur allzu gerne möchte Lioba wissen, wer der leibliche Vater von Marita ist. Gretel liest in ihren Karten, demzufolge der leibliche Vater 12 ‚Stunden nach der Hochzeit tot umfallen soll. Während die Frauen das für eine gerechte Strafe halten bricht vor allem bei Detlef Hummel Panik aus und die Nerven liegen blank. Könnte Marita doch das Ergebnis jener Nacht in Hamburg sein. Die Hochzeitsnacht bricht an … und der Countdown läuft…

Ein schwäbisches Lustspiel in 3 Akten von Regina Rösch, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

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Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)                   als       Lioba Michel, hat immer das Sagen

Oliver Dettling                        als       Egon Michel, hat nie was zu  Sagen

Matthias Schulz                     als       Florian Michel, ist das scharfe Regiment der Mutter  gewohnt

Marga Kübler                         als       Anni Seidenspinner, führt das Regiment wie Líoba

Wolfgang Franz                     als       Alois Seidenspinner, hat das gleiche Schicksal wie Egon

Roland Klaiss                         als       Dieter Hummel, ist das beste Pferd im Stall der Agentur

Brigitte Raab                          als       Gretel Fischer, Nachbarin, Möchtegernwahrsagerin

Gabi Kreidler                          als       Marita Fischer, Adoptivtochter von Gretel

Hans-Peter Holz                     als       Detlef Renner, Montagearbeiter aus Mönchengladbach

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Hans-Jürgen Kiefer

 

Aufführungstermine:

19.11.2005, 26.11.2005, 26.12.2005

D´ Silberhochzeit oder liaber an Ma als gar koin Ärger


D´ Silberhochzeit  oder liaber an Ma als gar koin Ärger

Die Wohnung der Fetzer`s versinkt im Chaos, weil Emil wegen einer Wette mit seinem Freund den Weihnachtsbaum immer noch in der Wohnung stehen und die ganze Baum-Umgebung zum Sperr und Ruhegebiet erklärt hat. Inmitten der Streitereien um den Baum und das seit 25 Jahren nicht mehr tapezierte Wohnzimmer keimt bei Emil und Betty der Verdacht, man könne in 1 Woche Silberhochzeit haben. Doch in welchem Jahr war der „Kriegsbeginn“. Leider kann sich auch Emils Freund, der im gleichen Jahr geheiratet hat, nicht an das genaue Jahr erinnern und auch sonst sind keine brauchbaren Hinweise zu finden. Nichts destotrotz, die Silberhochzeit steht vor der Tür.

Betty und ihre Freundin Helga wollen groß feiern. Die Herren der Schöpfung natürlich nicht (Kaffee und ein Obstkuchen reichen) Nachdem Betty die Ankunft der Erbtante Edith aus Amerika ankündigt gerät Emil in Panik, weil Emil die Familienverhältnisse nicht ganz so dargestellt hat, wie sie tatsächlich sind.

Guter Rat ist teuer, schließlich baut Emil`s gesamte Altersvorsorge auf Tante Edith auf… und man will ja auf keinen Fall enterbt werden, aber gepflegte Manieren bekommt man ja nicht von heut auf morgen

Eine schwäbische Komödie in 3 Akten von Regina Rösch, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

Mitwirkende

Oliver Dettling                        als       Emil Fetzer, sparsamer Schwabe und Familienvater

Iris Holz (Fischer)                   als       Betty Fetzer, Emils angetrautes Weib

Matthias Schulz                     als       Stefan Fetzer, Sohn der Familie

Wolfgang Franz                     als       Oswald Geiger, Emils bester Freund

Marga Kübler                         als       Helga Geiger, Oswald`s angetraute Gattin

Roland Klaiss                         als       Maximilian Müller, Kumpel von Stefan Fetzer

Gabi Kreidler                          als       Susanne Pfeiffer, Zahnarzthelferin

Brigitte Raab                           als       Tante Edith, geliebte Tante aus Amerika

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Hans-Jürgen Kiefer

 

 Aufführungstermine:

20.11.2004, 27.11.2004, 26.12.2004. 26.02.2005 (Schopfloch)

An guada Rutsch


An guada Rutsch

Jedes Jahr das Gleiche – Kaum hat man die Weihnachtsfeiertage im Kreise der Familie halbwegs überstanden, steht schon wieder Silvester vor der Tür und der Stress geht ungebremst weiter. Monika Hirschles Komödie zeigt, was bei den Vorbereitungen für eine Silvesterparty so alles schief gehen kann – nämlich eine ganze Menge. So ähnlich geht es auch Gudrun und Günther Berner… Günther hat zur abendlichen Silvesterfeier nämlich seinen neuen Chef eingeladen und möchte mit einer perfekt organisierten Party einen besonders guten Eindruck hinterlassen. Doch momentan herrscht im Hause Berner noch das reine Chaos. Töchterchen Sabine sind die Partyvorbereitungen herzlich egal. Die vorlaute Großmama mit ihren ewig guten Ratschlägen ist auch keine besonders große Hilfe und auf die ständigen Besuche der neugierigen Nachbarin könnten die Berner´s nun wirklich gerne verzichten. Bald hängt der Haussegen ganz gewaltig schief und nur noch wenige Stunden bis der wichtige Gast eintrudelt… na denn Prost Neujahr

Eine schwäbische Komödie in 3 Akten von Monika Hirschle, bearbeitet von Iris Holz (Fischer

 Mitwirkende

Oliver Dettling                        als       Günter Berner, leicht hektisches Familienoberhaupt

Marga Kübler                         als       Gudrun Berner, Gegenpol zu ihrem Mann

Gabi Kreidler                          als       Tochter der Berners

Brigitte Raab                          als       Oma Strobel, senil wirkende Mutter Gudruns

Iris Holz (Fischer)                   als       Carmen Häfele, lästige und allwissende Nachbarin

Wolfgang Franz                      als       gibt sich als junger Flaschner aus

Chris Fischer                          als       Junger Mann aus dem Internet

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:      alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Hans-Jürgen Kiefer

 

Aufführungstermine:

08.11.2003, 22.11.2003, 03.01.2004

S´kommt vo irgendwo a Lichtle her


S´kommt vo irgendwo a Lichtle her

Pfarrer Buck und sein Mesner Jakob bauen ordentlich Mist. Bei einer feuchtfröhlichen Zechtour verspielen die Beiden die Gemeindekollekte der letzten 10 Jahre, die für das neue Altarbild bestimmt war. Nun steht den beiden Heiden das Wasser bis zum Hals, denn die Gemeinde freut sich schon auf das neue Bild und den ehrwürdigen Bruder Ambrosius aus dem Kloster Alpirsbach der schon sehnlichst erwartet wird. Vorher schneit allerdings ein anderer Besuch herein. Der Landstreicher Valentin. Dieser verfügt über ein Talent, das gerade sehr hilfreich wäre, und außerdem die hohen Kosten ersparen würde. Kurzerhand wird Valentin vom Pfarrer Buck und Mesner Jakob überredet, in die Rolle des Bruder Ambrosius zu schlüpfen. Valentin fühlt sich sichtlich wohl in seiner neuen Rolle und macht sich daran, in dem einstmals so ruhigen Salzstetten ein heilloses Durcheinander zu stiften. Als Pfarrer Buck von seiner Wallfahrt zurückkehr ist nichts mehr, wie es einmal war. Ein Kommissar treibt im Dorf sein Unwesen. Die schüchterne Malerin Ines setzt zu bisher nicht bekannten weiblichen Höhenflügen an

Ein Schwank in 4 Akten von Thomas Hafen, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Oliver Dettling                                    als       Pfarrer Buck

Uwe Kotschner                                  als       Mesner Jakob

Andreas Welle                                    als       Valentin, alias Bruder Ambrosius

Iris Holz (Fischer)                              als       Kunigunde, geschwätzige Pfarrköchin

Jutta Reitz                                          als       Magdalena Mesmer, Schwester des Jakob

Stefan Welle                                        als       Kommissar Bärwein

Renate Kübler                                    als       Ines Heller, schüchterne Malerin

Brigitte Raab                                      als       Hermi Märkle, kinderreiche Briefträgerin

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

09.11.2002, 23.11.2002, 30.11.2002,  04.01.2003  22.03.2003 (Dettingen), 23.03.2003 (Dettingen)

Au ohne Moos an Haufa los


Au ohne Moos an Haufa los

Das Stück erzählt von einer Familie Kupferteufel, einer liebenswerten, aber zeitweise recht chaotischen Familie. Besonders Oma Theresia Saitensprung mit ihrem Tick, alles was nicht niet- und nagelfest ist, auf dem Flohmarkt zu verkaufen, bringt die Familienverhältnisse ziemlich durcheinander. Vor allem ab dem Moment, als sie ein Sofakissen mit einem röhrenden Hirsch verkauft, in das ihre Tochter Gisela aus Angst vor Einbrechern das gesamte ersparte Geld fürs neue Auto eingenäht hat. Aber auch Vater Kupferteufel hat ein Problem. Er hat nämlich das gesparte Geld für den Urlaub verspielt. Deswegen versucht er jetzt heimlich das fehlende Geld durch einen Nebenjob in einer Pizzeria wieder reinzuholen.Seine eifersüchtige Frau vermutet allerdings hinter dem Pizzaduft und der ständigen Abwesenheit natürlich etwas ganz anderes. Derweil melden die Kinder Bea und Ingo die Familie hinterm Rücken der Eltern bei der Fernsehshow: Wie bei uns daheim an, bei der ein großer Geldgewinn möglich ist….. was der Familie ja gerade recht käme…

Aber keiner hat mit dem Widerstand des Vaters gerechnet, der die Sendung nicht leiden kann.

Eine schwäbische Komödie  3 Akten von H. Strobel, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Oliver Dettling                                   als       Felix Kupferteufel, Familienoberhaupt

Iris Holz (Fischer)                              als       Gisela Kupferteufel, esoterisch angehauchte  Angetraute von Felix Kupferteufel

Brigitte Raab                                      als       Theresia Saitensprung, Mutter von Gisela

Sabine Schuh                                      als       Beate Kupferteufel, eitle Tochter

Andreas Welle                                    als       Ingo Kupferteufel, Bea´s Bruder, Computerfreak

Rudi Luger                                          als       Max Dengler, Nachbar und bester Freund von Felix

Jutta Reitz                                          als       Saskia Dengler, Tochter von Max und heimliche Geliebte von Ingo Kupferteufel

Uwe Kotschner                                  als       Gero von Zack, Moderator beim SWR

Lore Spohn                                        als       Loretta Puder, nervige und nervöse Maskenbildnerin

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

Aufführungstermine:

10.11.2001, 24.11.2001, 02.12.2001, 23.03.2002 (Dettingen), 24.03.2002 (Dettingen)

Schneetreiben


Schneetreiben

Die Pension Himmelstörle läuft in letzter Zeit nicht mehr besonders gut. Ales ist schon etwas heruntergekommen und braucht dringend einen Modernisierungsschub. Eva Keck, die Inhaberin der Pension, hat sich deshalb eine sehr zeitgemäße Marktstrategie einfallen lassen. Sie will ab sofort Blind Dates in ihrer Pension arrangieren. Die ersten Gäste werden bereits erwartet. Willi Nädele, bislang treuer Ehemann und unbescholtener Chef einer schwäbischen Strickwarenfabrik, und sein Stammtischbruder Udo Heiwender, Landmaschinenmechaniker, erwarten sich von diesem Wochenende anregende Abwechslung und aufregende (weibliche) Unterhaltung. Die tatsächlichen Überraschungen sind dann aber noch viel größer, als erwartet. Dazu tragen dr Gute Geist des Hauses –Alwine – ebenso bei, wie Wenzel Piefke, ein angeblicher Werbefilmer (der seinen richtigen Beruf niemals preiseben würde), sowie zwei weibliche Gäste des Hauses und natürlich der Knecht Kasimir, der erst heimlich, aber unheimlich, später nur noch unheimlich für Alwine schwärmt.

Eine schwäbische Komödie  3 Akten von Georg Ludy, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)                              als       Alwine Schäbs, Pensoinsbeschäftigte

Jutta Reitz                                          als       Eva Keck, Pensionschefin

Rudi Luger                                         als       Willi Nädele, Strickwarenfabrikant

Oliver Dettling                                    als       Udo Heiwender, Stammtischbruder von Willi

Brigitte Raab                                      als       Gerlinde Nädele Gattin von Willi

Marga Kübler                                     als       Manuela Schikcer, Verlobte von Udo

Uwe Kotschner                                  als       Wenzel Piefke, Playboytyp aus der Filmbranche

Andreas Welle                                    als       Kasimir Scheu, Nachbar, bzw. Knecht der  Pension Himmelstörle

 

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

11.11.2000, 25.11.2000, 02.12.2000, 30.12.2000

Immer wieder Samstags


Immer wieder Samstags

Margit Schmidt lebt seit ihrer Scheidung gemeinsam mit ihrer Tochter Steffi und ihrem geschiedenen Ehegatten Ernst in einer kleinen Wohnung. Ernst muss jedoch zum nächsten Ersten ausziehen und sucht verzweifelt nach einer neuen Bleibe, was fast aussichtslos erscheint. Da Margit einen neuen Freund hat, ist der Auszug nun umso wichtiger. Auch Steffi, die Tochter der Beiden, ist mit einem jungen Mann namens Tommi liiert, was leider zu Verwechslungen führt, da Ernst in ihm den Neuen seiner Ex-Frau sieht. Auch der ständige samstägliche Besuch von Tante Joschi …. Immer wieder Samstags …. Trägt dazu bei, dass die Nerven der Familienmitglieder mehr als angespannt sind. Diana, die Freundin Margits, freut sich sehr über die neue Errungenschaft von Margit, zumal er auch noch den Himmel auf Erden verspricht, bis eines Tages….

Ein kurzweiliges Lustspiel in 4 Akten von Eva Hatzelmann und Werner Zeussel, ins schwäbische übertragen von Monika Hirschle

 

Mitwirkende

Sabine Schuh                                      als       glücklich geschiedene Margit Schmidt

Oliver Dettling                                    als       unglücklich geschiedener Ernst Schmdt

Marga Kübler                                      als       Steffi Schmidt, Tochter der beiden Geschiedenen

Andreas Welle                                    als       Tommi Engelbrecht, Freund der Steffi Schmdt

Iris Holz (Fischer)                             als       Tante Joschi, nervige Witwe

Regina Kreidler                                  als       Diana Gerlach, Freundin von Margit Schmdt

Rudi Luger                                          als       Othello Walter, wortgewandter Arzt oder so

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Moni Schweizer

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Sabine Schuh, Regina Kreidler, Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

07.11.1998, 28.11.1998, 02.01.1998

Nix wie Kuddelmuddel


Nix wie Kuddelmuddel

Um was geht`s ?

In der Theatergruppe herrscht Premierenstimmung. Alle Schauspieler sind mehr oder weniger aufgeregt. Vor der Premiere wird natürlich eine Generalprobe durchgeführt.

Wie bei den meisten Generalproben funktioniert fast gar nichts und es läuft so gut wie alles schief. Die Requisiten sind nicht mehr an ihrem Platz, die Technik funktioniert nicht. Und einer der Akteure kommen nicht nur eine Menge Schnapsfläschchen zu tage, sondern auch jede Menge unüberbrückbare Textlücken. Kurz die Generalprobe ist zum Heulen… oder vielleicht doch zum Lachen??!!

Nun gut, zweiter Akt  Die Premiere Da sollte dann doch alles klappen, Aber na ja… man sollte nicht meinen, dass man das Stück nach dem ersten Akt schon kennt..

Ein kurzweiliges Lustspiel in 2 Akten von Jürgen Hörner

Der erste große Erfolg unseres noch jungen Theatervereins

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)                               als       Sybille / Kassandra

Oliver Dettling                                    als       Regisseur Heiner /Herr Scheuerle

Marga Kübler                                     als       Gudrun / Frau Scheuerle

Rudi Luger                                          als       Fred / Herr Buchfink

Regina Kreidler                                  als       Ute / Souffleuse

Sabine Schuh                                      als       Hilda / Frau Buchfink

Andreas Welle                                    als       Bühnentechniker Erich

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Irene Wehle

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Technik:          Armin Fischer und Stefan Welle

Aufführungstermine:

08.11.1997, 29.11.1997, 26..12.1997 (Hallwangen) 03.01.1998, 10.01.1998, 12.03.1998 (Fischingen), 11.04.1998 (Ebhausen)

(erstmals eigeständig als Salzstetter Theaterspatza)

Dam ond Büble


Dam ond Büble

Der Opa des Hauses Beichle fühlt sich noch rüstig genug, um nochmals zu heiraten.Er wartet deshalb auf seine Elisabeth. Natürlich taucht auch eine gewisse Elisabeth im Hause Beichle auf.

Die will allerdings nicht heiraten, sondern Alimente einklagen und zwar von einem Herrn Beichle..

Nun geht es natürlich rund im Hause Beichle. Allerlei Verwechslungen und Unterstellungen führen zu einem riesen Durcheinander. Ob da noch jemand den Durchblick hat ?

Ein turbulentes Lustspiel in zwei Akten von Thomas Deisser

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)        als                 Berta Beichle, Waldemars Frau

Marga Kübler               als                  Petra Beichle, Tochter von Werner und Siglinde Beichle

Erika Klose                  als                   Siglinde Beichle, Werner Beichles Frau

Heike Kalmbach         als                   Elisabeth Dipfele

Günter Erath               als                   Hausherr Werner Beichle

Rudolf Luger               als                   Waldemar Beichle, Werners Bruder

Oliver Dettling            als                   Opa Beichle

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     Sigrid Bolsinger

Maske :           Irene Wehle

Technik:          Elmo Vatter

 

Aufführungstermine:

14.12.1996 und 28.12.1996

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)