Kategorie: Presse

Die besten Jahre des „Ochsen“ vorbei


Schwarzwälder-Bote, 08.04.2013 19:32 Uhr Von Walter Maier 

Waldachtal-Salzstetten. Einst zählte Salzstetten mehr als ein halbes Dutzend Gasthäuser und ein Hotel. Heuer – im Jahr 2013 – ist von der örtlichen Gastronomie nicht mehr viel übrig geblieben. Genug Stoff für die Salzstetter Theaterspatza, daraus eine schwäbische Komödie zu stricken.

Zehn Akteure wollen mit ihrem Dreiakter frischen Wind in die marode „Wirtschaftslage“ bringen.

Die Premiere des neuen Stücks „Skandal im Spitalwald“ ist am Samstag, 13. April, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 20. April, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 21. April, um 16 Uhr. Saalöffnung ist jeweils eine Stunde vor Beginn. Kaffee und Kuchen bieten die Theaterspatza am Sonntag, 21. April, bereits ab 15 Uhr an.

„Das Stück hat unser Regisseur den Akteuren exzellent auf den Leib geschrieben. Und: Wir garantieren einen absolut skandalösen Abend.“

Theatervergnügen vermitteln die zehn Laienschauspieler Marga Kempeneers, Uwe Kotschner, Brigitte Raab, Matthias Schulz, Gabi Kreidler, André Werner, Jutta Reitz, Oliver Dettling, Claudia Ganszki und die zwölfjährige Jana Kreidler, die allesamt viel und intensiv geprobt haben.

Reaktivieren ließen sich die früheren Akteure Marga Kempeneers, Jutta Reitz, Uwe Kotschner und Matthias Schulz wieder. Ganz neu dabei ist Claudia Ganszki.

„Ich erlebe eine unglaublich motivierte Gruppe“

Regie führt Thomas Fischer, assistiert von Steffi Werner, die auch als Souffleuse fungiert. Für die Maske ist Lore Spohn und für die Technik Walter Eschenfelder zuständig. Die Kulissenbauer Oliver und Fabian Dettling, Bernd Spohn, Manfred Fischer, Björn Klose, Markus Posneike und Julian Luger erwecken den „Ochsen“ zu neuem Leben. Die Theaterkasse führt Elisabeth Steimle.

Regisseur Thomas Fischer hebt hervor: „Ich bin hoch zufrieden. Wir sind sehr zeitig ins Fine-Tuning gekommen. Ich erlebe eine unglaublich motivierte Gruppe. Es macht jedes Mal Spaß.“ Die Zuschauer dürfen sich auf spektakuläre Szenen freuen.

„Skandal im Spitalwald“ soll aufrütteln: Die besten Jahre des „Ochsen“ in Salzstetten sind längst vorbei. Wirtin Helga versucht mit allen Mitteln, wieder mehr Gäste in ihre Traditions-Gaststätte zu locken. Gerade jetzt kommt Benno, der die ehemalige Jagdhütte im Spitalwald gekauft hat und dort ein Lokal der Extra-Klasse eröffnen will. Für Wirbel sorgt sein Werbeslogan „So etwas hat Salzstetten noch nie erlebt.“ Eine ganz besondere Rolle spielt Frieda, die Vorsitzende des Moralisten-Vereins.

Ansprüche stellt der neue Spielleiter: Mit dem selbstständigen Grafiker Thomas Fischer haben die Theaterspatza einen neuen Regisseur an Land gezogen, der über eine 30-jährige Erfahrung als Laienschauspieler und Spielleiter verfügt. Der in Horb-Dettensee wohnende Fischer spricht von der „Attitüde, die man braucht, dass es in der Truppe stimmt, dass sie alle Spaß haben.“ In dieser Hinsicht ist er mit den Salzstetter Laienschauspielern auf einem guten Weg. Die Zuschauer dürfen gespannt sein.

Karten im Vorverkauf gibt es bei der Volksbank Nagoldtal in Salzstetten nur für die Premiere am 13. April und bei der Kreissparkasse in Salzstetten nur für die Aufführungen am 20. und 21. April. Online-Kartenbestellungen sind möglich per E-Mail: Karten@salzstetter-theaterspatza.de. Infos unter Telefon 0 74 86/91 60 bei Oliver Dettling.

Verruchte Verlockungen beim Skandal im Spitalwald


Schwarzwälder-Bote,25.11.2012 19:02 Uhr Von Walter Maier

 

Waldachtal-Salzstetten. Knistern im Gebälk der Spitalwaldhütte lassen es die Salzstetter Theaterspatza. Sie läuten die neue Spielzeit ein. Mit an Bord ist der Regisseur Thomas Fischer, ein gebürtiger Leonberger. Eifrig proben sie für ihre neue Aufführung, die schwäbische Komödie in drei Akten „Skandal im Spitalwald“.

 
Sehr viel Spaß haben die zehn Laienschauspieler schon bei den Leseproben. Erste turbulente Verwirbelungen versprechen Bühnenspaß. Ab Januar beginnen die szenischen Proben. Neben den bewährten Kräften André Werner, Oliver Dettling, Gabi Kreidler und Brigitte Raab haben sich die früheren Akteure Marga Kübler, Jutta Reitz, Uwe Kotschner und Matthias Schulz wieder reaktivieren lassen. Ganz neu dabei ist Claudia Ganszki. Als Jüngste wirkt die zwölfjährige Jana Kreidler mit. Die Regieassistenz übernimmt Steffi Werner, die Theaterkasse Elisabeth Steimle und die Technik Walter Eschenfelder.

Mit dem selbstständigen Grafiker Thomas Fischer haben die Salzstetter Theaterspatza einen neuen Regisseur an Land gezogen, der über eine 30-jährige Erfahrung als Laienschauspieler und Spielleiter verfügt. Erstmals Kontakte zu Salzstetten knüpfte er nach 2006 zu dem damaligen Ensemble von Iris Fischer, die ein Stück Salzstetter Theatergeschichte schrieb und inzwischen leider verstorben ist. Mit ihr verband ihn nicht nur eine Theater-Freundschaft, sondern sie beide hatten am gleichen Tag Geburtstag.

Regisseur legt Wert auf kreative Kostüme und Requisiten

1984 stand er erstmals in seiner Heimatgemeinde Friolzheim auf der Bühne. Seit 2006 verleiht er dem Theater Dettensee Schubkraft. Aufgegangen ist Thomas Fischer beim Freudenstädter Sommertheater. Die Hauptrolle des Lachenbauern „Xaveri“ spielte er 2009 in dem Auerbach-Stück „Nach Amerika“ und die des Holländers Michel interpretierte er ein Jahr zuvor im „Kalten Herz“. 2010 und 2011 verantwortete er die Spielleitung und Organisation. Den „Hamas“ verkörperte er dieses Jahr in „Jerusalem 30“, einem Grüntaler Theaterprojekt. Sprechrollen übernahm er in den drei Kinofilmen, die unlängst im Freudenstädter Traditionshotel „Waldlust“ gedreht wurden: „Weiter tanzen“, „Freunde von früher“ und „Bela Kiss“. Der in Horb-Dettensee wohnende 42-Jährige spricht hinsichtlich seines zunächst Ein-Jahres-Engagements in Salzstetten von der „Plattitüde, die man braucht, dass es in der Truppe stimmt, dass sie alle Spaß haben“. Thomas Fischer kündigt an: „Ich bin nicht ganz leicht zufrieden zu stellen. Ich lege Wert auf Text-Sicherheit. Das ist die Basis.“ Im Blickfeld stehen bei ihm auch stimmige Kostüme, passende Ausstattung und einfallsreiche Requisiten.

Mit Lokalkolorit gespickt ist das neue, brisante Lustspiel. Das „lasterhafte Leben im Ort“ ist Thema der Handlung, die im legendären Salzstetter „Ochsen“ und in der bekannten Jagdhütte Krauss im Horber Spitalwald unweit von Heiligenbronn und Salzstetten spielt. Beide sind lokal berühmt-berüchtigt. Das Stück bewertete er als sehr anspruchsvoll. Und: „Es gibt einige Szenen, wo die Schauspieler eine gewisse Freizügigkeit an den Tag legen sollen. Überhaupt: Die Akteure müssen aus sich herausgehen“, fordert der frischgebackene Salzstetter Regisseur. „Die Moral, die nicht vorhandene, und ein verruchtes Nachtlokal mit Tänzerinnen und seinen Verlockungen.“ Das ist für Thomas Fischer der Stoff, aus dem die Träume sind. Die Salzstetter Laienschauspieler stünden bei ihren Heimspielen vor einer besonderen Herausforderung. Im Gegensatz zu den 4000 Zuschauern beim Freudenstädter Sommertheater spielten die Waldachtaler vor Hunderten von einheimischen Zuschauern. „Hier kennt jeder jeden.“

Freuen dürfen sich die Theaterfreunde auf den Knüller „Skandal im Spitalwald“. Vorsitzender Oliver Dettling will alles daran setzen, dass die Salzstetter wieder ihren Status einer Theaterhochburg erlangen. Premiere ist am Samstag, 13. April, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Salzstetten. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 20. April, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 21. April, um 16 Uhr.

Senioren begehen Advent auf muntere Weise


Schwarzwälder-Bote,10.12.2012 21:04 Uhr Von Rul Jetter

Waldachtal-Salzstetten. Annähernd 150 Besucher fanden sich am Nachmittag des vergangenen Sonntags im Gemeindesaal in Salzstetten ein. Es waren die älteren Mitbürger des Waldachtaler Ortsteils. Immer am 2. Advent sind sie zum weihnachtlichen Seniorennachmittag eingeladen.

Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner begrüßte die große Runde, darunter auch Bürgermeister Heinz Hornberger und das Diakons-Ehepaar Pöndl. Danach erfolgte der Programm-Ablauf, zusammengestellt von Salzstetter Kräften jeglichen Alters – abwechslungsreich und mit ehrenamtlichem Engagement gestaltet. Eine Ministrantengruppe – Emma Moster (Geige) und Jessica Kreidler (Querflöte) – machten den Anfang. Ein gespieltes Stück mit dem Titel „Herbergssuche“ schloss sich an, die Aufführung erinnerte an Maria und Josef und hatte das Jesuswort „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ zum Inhalt. Der Ausruf „Fröhliche Weihnachten, Herr Wagner“ galt praktisch allen Anwesenden.

Die Kaffeetafel wurde sodann eröffnet, Kuchen und Butterbrezeln waren lecker und gab es reichlich.

Der Auftritt des Gemischten Chores des Liederkranzes und wenig später der des Shantychors, jeweils unter der Leitung von Dirigent Viktor Brose, folgten. Weihnachtliche Weisen – „Heut ist der Tag der Freude“ und „Das Licht der Liebe“ und „Sancta Maria“ ließ Weihnachtsstimmung aufkommen. Die Darbietung des Theaternachwuchses der Salzstetter Theaterspatzen, auch „Theaterspatzenbande“ genannt, brachte Nachdenklichkeit in heiterer Note. Ein Engel und ein Teufel spielten eine „menschliche Rolle“. Auch sie haben Hunger und haben ihre Zeche im Lokal zu bezahlen. Dann waren die Schüler der Grundschule dran. Schulleiterin Irene Kübler führte mit Musiklehrerin Waltraud Welle die Kinder, als sie spielerisch und mit allerlei Bewegungen einige Weihnachtslieder sangen, dabei auch „Seht die gute Zeit ist nah“. Die Kindergartenkinder erfreuten die Senioren mit einer Weihnachtspolka: Munteres Singen, lebendiges Spielen auf der Bühne. Schließlich noch zirkusreife Aufführungen der Erstklässler der Salzstetter Grundschule, Regie dabei führte Willi Kopf und seine Ehefrau Regina, arrangiert von der Zirkus-AG der Schule. Das Publikum verfolgte mit Vergnügen die Geschicklichkeitsspiele mit allerlei Geräten, auch Jongleure betätigten sich in lockerer Unbekümmertheit. Gewiss nichts Alltägliches, was es da zu sehen gab.

Dann ergriff zum Abschluss Bürgermeister Heinz Hornberger das Wort. Er erinnerte daran, das richtige Weihnachtsfest nicht zu vergessen und sich darauf zu besinnen, was sich am Weihnachtsfest ereignete: Die Geburt von Jesus Christus. Mit dem Klavierspiel von Viktor Brose als Begleitung zu einigen alten Weihnachtsliedern wurde die vorweihnachtliche Feier der Senioren abgerundet. „Leise rieselt der Schnee“ erklang dabei und man merkte danach schnell, dass dies draußen in der hereingebrochenen Dämmerung ganz der Wirklichkeit entsprach.

Junge Theaterspieler fiebern Auftritt entgegen


Schwarzwälder-Bote, 21.09.2012 20:21 Uhr 

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten. Eine Jugendgruppe haben die Salzstetter Theaterspatza aus der Taufe gehoben. „Wir sind begeistert, dass wir mit acht Kindern und Jugendlichen starten können“, frohlockt Vorsitzender Oliver Dettling. Zur Gründungsversammlung haben sich im Gemeindehaus neben den motivierten Nachwuchs-Akteuren auch interessierte Eltern eingefunden, welche die Passion ihrer Kinder unterstützen.

Das Jugendleiter-Team mit Oliver Dettling, Gabi Kreidler und Brigitte Raab möchte den drei Jungen und fünf Mädchen die Grundlagen des Theaterspielens vermitteln. Ihrem ersten Auftritt entgegen fiebern Sandro Franz (14), Justin Brandt (14), Lina Dettling (12), Lenny Noah Sadzik (9), Lisa Marie Stoll (10), Kathrin Dambietz (13) und Laura Stoll (12). Die zwölfjährige Jana Kreidler hat 2011 schon etwas Bühnenerfahrung gesammelt und soll 2013 wieder eine Gastrolle bei der Erwachsenen bekommen. Vorhang auf für gleich zwei Premiere-Sketsche heißt es so am Sonntag, 9. Dezember, bei der Senioren-Weihnachtsfeier im Salzstetter Gemeindesaal. Angedacht ist außerdem ein Auftritt der Jugend vor dem Hauptstück, das die neun Erwachsenen im nächsten Jahr aufführen.

Alles für den großen Auftritt – Gestik, Ausdruck, Artikulation

Alle zwei Wochen montags treffen sich die Nachwuchs-Laienschauspieler um 18 Uhr in der Grundschule zu den Theaterproben. Los geht es am Montag, 1. Oktober. Die Jugendleiter, die jeweils schon über eine zehn- bis 17-jährige Bühnenerfahrung verfügen, haben ein Theater-Spiel-Training vorbereitet. Alles für den großen Auftritt – Gestik, Ausdruck, deutliche Artikulation – soll auf spielerische Weise erlernt werden. Übrigens: Die Jugendgruppe möchte für sich selbst noch einen pfiffigen Namen kreieren.

Das Nesthäkchen Lisa Marie Stoll kommt aus Nordstetten und hat gleich ihre ältere Schwester Laura mitgebracht, die sich eine Förderung des Selbstbewusstseins verspricht. Stolz erzählen die beiden von ihrem Türkei-Urlaub, wo sie als Akteure bei einer spaßigen Bühnenshow mitwirken durften. Die Schwestern träumen davon, Schauspielerinnen zu werden. Lisa Marie erinnert sich: „Als Sechsjährige wollte ich eine Prinzessin sein.“ Feuer für das Schauspielern fing sie in den vergangenen drei Jahren in der Theater-AG der Grundschule Nordstetten. Jetzt wollen die Geschwister Stoll auf der Bühne in Salzstetten für Theatervergnügen sorgen.

„Das Theaterspielen hält geistig fit und trainiert das Gehirn. Es ist ein Lernprozess, der nie aufhört. Es hilft in allen Lebenslagen“, sagte abschließend Vorsitzender Oliver Dettling. Unter Umständen könnten die Kinder dadurch auch ihre Schulnoten verbessern. Zum Start der Jugendgruppe erklärte Dettling: „Es soll gelingen. Ich bin zuversichtlich.“

Weitere Kinder und Jugendliche, die Interesse am Schauspielen haben, können sich mit Oliver Dettling, Telefon 07486/91 60, in Verbindung setzen.

Vorhang auf für den Nachwuchs


Schwarzwälder-Bote, 13.09.2012 19:05 Uhr 

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten. Die Jugendgruppe der Salzstetter Theaterspatza steht in den Startlöchern. Schon sechs Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren aus Salzstetten und Umgebung haben ihr Interesse bekundet, mitzuwirken.

Jana Kreidler, Lina Dettling, Lisa Stoll, Lenny Sadzik, Justin Seid und Sandro Franz brauchen noch Verstärkung. „Es dürfen gern auch noch mehr sein“, blickt Vorsitzender Oliver Dettling erwartungsvoll in die Zukunft.

„Bei der Jugendgruppe soll der Spaß im Vordergrund stehen“

Ein erstes Kennenlernen-Treffen zusammen mit Eltern ist am Mittwoch, 19. September, um 18 Uhr im kleinen Saal des Gemeindehauses. „An diesem Abend wollen die Salzstetter Theaterspatza ihr Konzept für die Jugendarbeit vorstellen und Fragen beantworten. „Bei der Jugendgruppe soll der Spaß im Vordergrund stehen“, gibt der Vereinschef die Devise aus.

Kinder und Jugendliche mit schauspielerischem Interesse müssten nicht fürchten, ellenlange Texte auswendig zu lernen. Es ist angedacht, lustige Sketche aufzuführen. Diese sind förderlich für eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit und Kreativitätsentwicklung. Erstmals sollen die jungen Laienschauspieler bei der Salzstetter Seniorenweihnachtsfeier am 9. Dezember 2012 auftreten. Bei Vereinsfesten und in Altenheimen sind weitere Möglichkeiten gegeben. Proben sind im zweiwöchigen Rhythmus vorgesehen und bei Bedarf – etwa vor Aufführungen – wöchentlich. Es gibt keine Altersbeschränkung.

„Wieder zurück zu unseren Wurzeln“ lautet das Konzept für die Zukunft bei den Salzstetter Theaterspatza. Mittlerweile ist es dem Verein gelungen, ehemalige Mitspieler neu zu gewinnen. Auch die Jugendarbeit soll jetzt auf ein festes Fundament gestellt werden soll. Jana, die Tochter der Aktiven Gabi Kreidler, war in der vergangenen Spielzeit die einzige Nachwuchs-Hoffnung. Die Vision für eine eigene Jugendgruppe soll jetzt Wirklichkeit werden. Übrigens sind die Salzstetter Theaterspatza Mitglied im Bundesverband deutscher Amateurtheater Baden-Württemberg.

Wen es also auf die Bühne zieht, um die Gruppe zu erweitern, kann sich beim Vorsitzenden Oliver Dettling unter der Telefonnummer 07486/91 60 in Verbindung setzen. Weitere Informationen hält auch die Homepage unter www.salzstetter-theaterspatza.de. bereit. Auch im sozialen Netzwerk Facebook sind die Theaterspatza vertreten.

Gastauftritt beim DRK


Schwarzwälder-Bote, 06.07.2012 20:52 Uhr

Waldachtal (wm). Das DRK Waldachtal stellt sein neues Einsatzfahrzeug der Öffentlichkeit vor. Dazu organisiert der Ortsverein ein großes Fest am Sonntag, 29. Juli, in Salzstetten im Gemeindesaal und auf dem Rathausvorplatz.

Zum Festgottesdienst um 10 Uhr in der St. Agatha-Kirche Salzstetten wird die Bereitschaft mit Fahnen einziehen. Im Anschluss wird das geschmückte Einsatzfahrzeug auf dem Rathausparkplatz durch den katholischen Pfarrer Anton Romer und seinen evangelischen Kollegen Markus Arnold geweiht. Musikalisch umrahmt wird das Fest vom Musikverein Salzstetten, der zum Frühschoppenkonzert aufspielt. Außerdem werden Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten.

Ab 14 Uhr beginnt das Nachmittagsprogramm mit einem Auftritt der DRK-Seniorengymnastikgruppe unter Leitung von Elisabeth Bernhard und Sketchen mit den Salzstetter Theaterspatza. In einem Vortrag stellt sich die Waldachtaler DRK-Bereitschaft in Bildern vor. Rotkreuz-Oldtimer-Fahrzeuge stellen die Kameraden aus Dornstetten aus. Die Feuerwehr bietet dazu Rundfahrten an.

Vorbereitet wird das Fest federführend von Klaus Gebauer, dem neuen stellvertretenden Vorsitzenden des DRK Waldachtal. Im Festausschuss arbeiten Richard Stehle, Wolfgang und Carola Klink, Thorsten und Tamara Rumpelt sowie Irene Huss mit.

Helfen sei die Hauptaufgabe der 14 Aktiven, meint Gebauer. Ein Fest alleine zu schultern sei nicht deren Hauptaufgabe. Daher haben sich Vereine wie der Harmonikaverein Salzstetten-Tumlingen, die Narrenzunft Salzstetten, die Salzstetter Theaterspatza und die Feuerwehr Waldachtal bereiterklärt, das Rote Kreuz tatkräftig zu unterstützen.

Premiere feiert die erste Waldachtaler Gesundheitsmesse. Diese wird parallel im kleinen Saal des Gemeindehauses am Sonntag, 29. Juli, von 11.30 bis 17 Uhr veranstaltet. Organisationen, Vereine, Krankenkassen und Firmen können sich präsentieren. Es werden keine Standgebühren erhoben. „Es gibt eine tolle Gesundheitsmesse. So etwas haben wir in Waldachtal noch nicht gehabt“, ist sich Ideengeber und Organisator Klaus Gebauer sicher.

Der Festerlös geht an die dringend notwendige Aufrüstung der Schutzausrüstung.

Eine Jugendgruppe soll den Verein beleben


Schwarzwälder-Bote, 10.06.2012 19:01 Uhr Von Walter Maier

 

Waldachtal-Salzstetten. „Eine unserer Visionen ist der Aufbau einer Jugendgruppe“, skizziert Vorsitzender Oliver Dettling eine Perspektive für die Zukunft der Salzstetter Theaterspatza. „Mit der Nachwuchs-Gruppe möchten wir Sketche einstudieren und unter anderem bei unserer Seniorenweihnachtsfeier, bei Vereinsfesten oder in Altenheimen auftreten.“ Hierzu sucht der Verein Mädchen und Jungen ab etwa zehn oder elf Jahren. Es gibt aber keine Altersbegrenzung. Die Nachwuchs-Laienschauspielerin Jana Kreidler ist bisher das einzige junge Pflänzchen Hoffnung.

Seit Jahren sind die Theaterspatza bei der Jahresfeier der Salzstetter Senioren mit einem oder mehreren Sketchen präsent. 2011 gaben Gabi Kreidler und Oliver Dettling den Sketch „Emma und Otto bei der Seniorenweihnachtsfeier“ zum Besten. Die Aufführung kam bei den Besuchern sehr gut an. Auch 2012 will das Ensemble – möglichst mit neuer Jugendgruppe – wieder einen Sketch zum Programm beitragen.

„Wir wünschen uns einfach eine bessere Identifikation unserer Mitglieder mit unserem Verein“, betont der Vorsitzende. „Leider mussten wir immer wieder feststellen, dass die Theaterspatza bei vielen Mitgliedern nur an zweiter oder sogar an letzter Stelle stehen und sich unsere Mitglieder nicht wirklich mit dem Verein identifizieren. Hier wollen wir ansetzen.“ Man wünsche sich, so Dettling, dass die Mitglieder gerne im Verein sind und sich dafür einsetzen wollen und ihn nach außen präsentieren wollen. Daher sind in der spiel- und probenfreien Zeit monatliche gesellige Gesprächsrunden angedacht. Zu diesen Treffen sind alle Interessierten willkommen.

Dettling: „Mit unseren nicht einmal 20 Mitgliedern sind wir ein absoluter Miniverein und gehören leider auch zu den kleinsten Vereinen von Salzstetten. Unser vorrangiges Ziel ist, wenigstens ein ›kleiner‹ Verein zu werden.“ Er gibt zu, dass dies nicht ganz einfach sei bei den vielen Vereinen in Salzstetten. „Wenn sich aber alle Mitglieder wirklich mit dem Verein identifizieren und positive Werbung für unseren Verein betreiben, dürfte dann doch das ein oder andere neue Mitglied gewonnen werden“, ist sich Oliver Dettling sicher.

Vor allem will der Theaterverein passive Mitglieder gewinnen, um Auf- und Abbauarbeiten, Küchendienste und weitere Tätigkeiten auf mehrere Schultern verteilen zu können. Auch kleinste Aufgaben, wie das Aufhängen von Plakaten oder dergleichen, wäre eine Entlastung der aktiven Spieler, die das bisher größtenteils neben ihrer Vorbereitung der Auftritte erledigen mussten. „Auch finanziell würde uns eine Unterstützung natürlich gut tun. Da wir als einer der wenigen Theatergruppen dem Verband des baden-württembergischen Amateurtheaters angehören haben wir nicht ganz unerhebliche laufende Kosten.“

Zum neuen Konzept zählt, dass sich die Theaterspatza mehr am Vereinsleben anderer Vereine beteiligen wollen und Hauptversammlungen und Veranstaltungen der Salzstetter Vereine besuchen. Ebenso wollen die Aktiven verstärkt einige Veranstaltungen anderer Theatergruppen besuchen.

Bald beginnt wieder die neue Saison. Ein Besuch des Freudenstädter Sommertheaters im August ist fest eingeplant. Wiederholen möchte der Verein sein Grillfest bereits im Juli auf dem Minigolfplatz für alle Vereinsmitglieder und Helfer. „Wir rechnen mit einem Gesamtpreis von maximal 50 Euro pro Set und hoffen, hier noch den einen oder anderen Sponsor gewinnen zu können.“ Erneut wollen die Theaterspatza beim Salzstetter Minigolfturnier teilnehmen und planen ferner bei genügend Interesse für den Spätsommer einen Ausflug.

Unter Mithilfe von Christian Fahrner haben die Theaterspatza eine Homepage erstellt. In Kürze sind sie wieder im Internet unter www.salzstetter-Theaterspatza.de vertreten. Auch auf Facebook sind sie dabei. Für alle Vereinsmitglieder sollen einheitliche T-Shirts und Jacken mit dem Logo angeschafft werden.

Zurück zu den Wurzeln


Schwarzwälder-Bote, 09.05.2012 20:01 Uhr Von Walter Maier

 

Waldachtal-Salzstetten. „Wieder zurück zu unseren Wurzeln“ lautet das Konzept für die Zukunft bei den Salzstetter Theaterspatza, die kurzzeitig in der Krise steckten. Vorsitzender Oliver Dettling verkündete bei der elften Hauptversammlung außerdem, dass „wir wieder ein paar alte neue Gesichter reaktivieren konnten“.

Mit Marga Kübler, Jutta Reitz, Uwe Kotschner und Matthias Schulz hat die Truppe wieder Spieler aus vergangenen Jahren in ihren Reihen, die mit Salzstetten sozusagen verwurzelt sind. Ganz neu im Team dabei ist Claudia Ganszki, auch fast schon eine Ur-Salzstetterin. „Mit unseren bereits mehr oder weniger lang aktiven Spielerinnen und Spielern Gabi Kreidler, Brigitte Raab, Jana Franz, André Werner und mir haben wir dann für die kommende Spielzeit eine sehr gute Besetzung zusammen“, sagte Dettling. Die langjährigen Aktiven Wolfgang Franz und Jürgen Zebrak gönnen sich für die kommende Spielzeit eine Pause. Nicht mehr aktiv sind Katja Neumann, Christina und Peter Holz.

Mit Thomas Fischer aus Dettensee zaubern die Salzstetter Theaterspatza überdies einen neuen Regisseur aus dem Hut. Zuletzt ist Fischer mit dem Projekttheater Freudenstadt bei dem historischen Stück „Jerusalem 30“ in der Rolle des „Hannas“ kreisweit ins Rampenlicht getreten. Er ist als Regisseur in Dettensee und als Regieassistent beim Freudenstädter Sommertheater aktiv. Erfahrung als Laienschauspieler sammelte er in Unterschwandorf, Dettensee und beim Sommertheater in der Kreisstadt.

Fischer tritt die Nachfolge von Christina Holz an, die neben ihrer Rolle als Akteurin ein Jahr lang Regieaufgaben ausführte. Diese Doppelbelastung, so Vorsitzender Oliver Dettling, sei nicht optimal gewesen. Mit dem erfahrenen Thomas Fischer habe man einen geeigneten Mann gefunden, der zukünftig ausschließlich die Regieführung verantworte. Als Regieassistentin fungiert die bisherige Souffleuse Steffi Werner. „Somit können wir unseren Akteuren eine bestmögliche Unterstützung garantieren“, stellte Dettling zufrieden fest.

Als neue Spielzeit haben die Theaterspatza ab 2013 das Frühjahr statt der Vorweihnachtszeit gewählt. Das schwäbische Lustspiel „Skandal im Spitalwald“ stellt einen örtlichen Bezug zum Horber Spitalwald in Salzstetten her. Regisseur Thomas Fischer schreibt das Stück auf örtliche Bedürfnisse um.

Für das neue Stück öffnet sich nächstes Jahr der Vorhang im Gemeindesaal Salzstetten an den Samstagen, 13. und 20. April um 19.30 Uhr. Auch am Sonntag, 21. April, wird erneut ein Nachmittagstermin angeboten. Aufgrund der Umstellung auf die Frühjahrszeit finden 2012 keine Aufführungen statt.

Etwas zwiespältig blickte Dettling auf das vergangene Jahr zurück: „Mit unserem Stück ›Ein ehrenwertes Haus‹ konnten wir auch 2011 unser Publikum begeistern. Es gab von allen Seiten nur die besten Kritiken. Aber wie in den vergangenen Jahren auch war es deprimierend, wie wenige Salzstetter den Weg in unsere Vorstellungen fanden“, sagte er. Daher startete die Vereinsführung eine Offensive und zeigte Präsenz bei allen Hauptversammlungen der Salzstetter Vereine.

Dettling ließ auch hinter die Kulissen blicken: „Insgesamt hatten wir 23 Proben, davon sogar sechs auf der Bühne und mit Kulissen. Wegen dem krankheitsbedingten Ausfall von Brigitte Raab und der zeitweise berufsbedingten Abwesenheit und der laschen Einstellung einiger unserer Akteure war der Probenbesuch meist nicht optimal. Wir mussten immer wieder improvisieren. Dies hätte überhaupt nicht zu dem sonst gewohnten harmonischen Probenablauf beigetragen. „Die Aufführungen standen deswegen sogar auf der Kippe. Letztendlich haben wir uns dann nach einer Krisensitzung, trotz immer wieder aufkeimender Bedenken, dazu entschlossen, unser Stück doch aufzuführen“, verriet Dettling.

Anke Schwarz ist als neue Schatzmeisterin und Nachfolgerin von Kassier Peter Holz neu gewählt worden. Holz ist aus dem Verein ausgetreten. Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner lobte das Engagement des Vereins im Ort und während der Seniorenweihnachtsfeier.

Gastauftritt beim Seniorennachmittag


 

Schwarzwälder-Bote, 05.12.2011 20:39 Uhr

 

Kinder singen für Salzstetter Senioren

Von Rul Jetter Waldachtal-Salzstetten. Akkordeon-Musik, Gesang und ein Krippenspiel standen beim Seniorennachmittag des Ortschaftsrats auf dem Programm. Zum Abschied gab es ein selbst gebackenes Präsent.Immer am zweiten Advent sind in Salzstetten die älteren Mitbürger von der Ortschaftsverwaltung zum Seniorennachmittag eingeladen. Man will die Älteren zusammen bringen und ihnen einige Stunden Abwechslung bieten.

Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner ist diese Zusammenkunft ein Anliegen. Er findet stets Gruppen und Helfer, die einige besinnlich-heitere Stunden organisieren. Ein reichhaltiges Kuchenbüffet ließ obendrein für die rund 120 Senioren keine Wünsche offen. Und am Schluss teilten zwei Ortschaftsräte noch ein gebackenes Weihnachtsmännle aus – eine Wegzehrung für die Besucher auf den Heimweg.

Wolfgang Fahrner begrüßte Bürgermeister Heinz Hornberger, der an der 37. Seniorenfeier in Salzstetten teilnahm. Hornberger ließ in seiner allmählich zu Ende gehenden Amtszeit keine Seniorenweihnachtsfeier aus. Außerdem waren die Pfarrer Anton Romer und Markus Arnold gekommen. Noch vor der Kaffeepause unterhielt die Ministrantengruppe mit einem Krippenspiel die Besucher. Unter der Leitung von Monika Graf, Lena Kreidler und Ute Schnepf führten sie die Weihnachtsgeschichte vor.

In einem Grußwort reflektierte Bürgermeister Heinz Hornberger das abgelaufene Jahr und fasste zusammen: „Die Menschen sind verunsichert.“ Der Egoismus des Einzelnen habe Platz ergriffen. Es müsse einen Bewusstseinswandel geben, so Hornberger. Und: „Solidarität war früher ein Begriff, der gelebt wurde.“ Das müsse man wieder anstreben. Nach Besinnlichem folgte Heiteres: Gaby Kreidler und Oliver Dettling von den „Theaterspatza“ hatten mit ihrem Bühnenstück „Emma und Otto“ schnell die Lacher auf ihrer Seite.

Der Harmonikaverein Salzstetten-Tumlingen mit zwölf Mitwirkenden spielte unter der Leitung von Birgitt Schittenhelm einige unterhaltsame Stücke. Außerdem begleitete die Gruppe das Lied „Macht hoch die Tür“, das gemeinsam gesungen wurde. Die Vorschulkinder unter der Leitung von Doris Wössner führten mit großem Eifer den Oma-Stricker-Tanz vor. Die Kinder der Salzstetter Schulgemeinde trugen unter der Regie von Schulleiterin Irene Kübler und den Lehrern bei Verdunkelung und Kerzenschein das Lied „Frieden allen Menschen, Frieden aller Welt“ vor und zauberten damit eine stimmungsvolle Atmosphäre in den Raum. Schließlich folgte die Aufführungen der Schüler der Grundschule Salzstetten, die Willi Kopf von der Zirkus-AG arrangiert hatte. Zu sehen gab es Geschicklichkeitsspiele mit allerei Geräten und Jonglage.

Jana feiert ihr Debüt als jüngste Schauspielerin im Gemeindesaal


 Schwarzwälder-Bote, 11.11.2011 21:05 Uhr

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten.

Die Salzstetter „Theaterspatza“ fiebern der Premiere entgegen. Seit vielen Wochen proben sie an ihrem neuen Stück „Ein ehrenwertes Haus“.

Nesthäkchen ist heuer Debütantin Jana Kreidler. Der elfjährigen Tochter von Stamm-Laienschauspielerin Gabi Kreidler ist extra eine Rolle auf den Leib geschneidert worden.

Regie führt die 51-jährige Berlinerin Christina Holz, die auch das Drehbuch für den Dreiakter geschrieben hat. Die neue Regisseurin besucht derzeit Regie- und Schauspiel-Seminare beim Bundesverband Deutscher Amateurtheater Baden-Württemberg. Assistiert wird sie von Oliver Dettling, Akteur und Chef des Vereins.

Start des Stückes: Die Rechnung über den gemeinsamen Stromverbrauch des Mietshauses ist rasant in die Höhe gestiegen. Jetzt ist eine Nachzahlung von 500 Euro fällig. Doch wer ist Schuld? Hausmeister Wurz (Oliver Dettling) macht sich auf der Suche nach der „Zapfstelle“ im Haus. Doch irgendwie ist er mit dieser Aufgabe überfordert, denn der charmanten Conny (Katja Neumann), die Krankenschwester ist und Männer in ihrer Wohnung behandelt, traut er dies nicht zu, obwohl sie mit ihrem Tun für reichlich Verwirrung sorgt.

Wurz flirtet und schwärmt für Conny, stolpert dabei immer über Toni (Jana Kreidler), die aber die Einzige ist, die über alles Bescheid weiß. Die Schwestern Isolde (Gabi Kreidler) und Hilde Geiling (Christina Holz) geben vor, keinen Cent zu besitzen, handeln aber heimlich mit Aktien. Berta Wurz (Brigitte Raab) schwärmt für Möchtegern-Sänger Rudi Giovanni (André Werner). Dabei will doch Klaus-Dieter (Wolfgang Franz) mal so gerne einen Herrenabend mit Rudi erleben. Toni (Jana Kreidler) möchte ihr Taschengeld aufbessern und lauscht an vielen Türen, doch der Hausmeister verjagt sie immer wieder. Das, was sie hört, reicht aus, um über alles Bescheid zu wissen. Es gibt interessante Geschichten und lustige Verwechslungen. Als noch „Der Martin“ (Jürgen Zebrak) auftaucht, geht alles drunter und drüber.

Souffleuse ist Steffi Werner. Die Kulissen gestaltet Oliver Dettling mit seinem Team. Für die Technik sind Rudy Luger und Peter Holz verantwortlich. Bei der Maske legt Lore Spohn Hand an.

Die Premiere der Komödie findet am Samstag, 26. November, im Gemeindesaal Salzstetten statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 10. Dezember (Einlass ist ebenfalls ab 19 Uhr) und am Sonntag, 11. Dezember (Einlass ab 16 Uhr) im Gemeindesaal. Für das leibliche Wohl ist bei allen Aufführungen gesorgt. Karten gibt es ab sofort für die Premiere bei der Volksbank und für die beiden anderen Aufführungen bei der Kreissparkasse in Salzstetten.

Die Karten können auch über die Homepage www.salzstetter-theaterspat za.de verbindlich bestellt werden.