Au ohne Moos an Haufa los


Au ohne Moos an Haufa los

Das Stück erzählt von einer Familie Kupferteufel, einer liebenswerten, aber zeitweise recht chaotischen Familie. Besonders Oma Theresia Saitensprung mit ihrem Tick, alles was nicht niet- und nagelfest ist, auf dem Flohmarkt zu verkaufen, bringt die Familienverhältnisse ziemlich durcheinander. Vor allem ab dem Moment, als sie ein Sofakissen mit einem röhrenden Hirsch verkauft, in das ihre Tochter Gisela aus Angst vor Einbrechern das gesamte ersparte Geld fürs neue Auto eingenäht hat. Aber auch Vater Kupferteufel hat ein Problem. Er hat nämlich das gesparte Geld für den Urlaub verspielt. Deswegen versucht er jetzt heimlich das fehlende Geld durch einen Nebenjob in einer Pizzeria wieder reinzuholen.Seine eifersüchtige Frau vermutet allerdings hinter dem Pizzaduft und der ständigen Abwesenheit natürlich etwas ganz anderes. Derweil melden die Kinder Bea und Ingo die Familie hinterm Rücken der Eltern bei der Fernsehshow: Wie bei uns daheim an, bei der ein großer Geldgewinn möglich ist….. was der Familie ja gerade recht käme…

Aber keiner hat mit dem Widerstand des Vaters gerechnet, der die Sendung nicht leiden kann.

Eine schwäbische Komödie  3 Akten von H. Strobel, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Oliver Dettling                                   als       Felix Kupferteufel, Familienoberhaupt

Iris Holz (Fischer)                              als       Gisela Kupferteufel, esoterisch angehauchte  Angetraute von Felix Kupferteufel

Brigitte Raab                                      als       Theresia Saitensprung, Mutter von Gisela

Sabine Schuh                                      als       Beate Kupferteufel, eitle Tochter

Andreas Welle                                    als       Ingo Kupferteufel, Bea´s Bruder, Computerfreak

Rudi Luger                                          als       Max Dengler, Nachbar und bester Freund von Felix

Jutta Reitz                                          als       Saskia Dengler, Tochter von Max und heimliche Geliebte von Ingo Kupferteufel

Uwe Kotschner                                  als       Gero von Zack, Moderator beim SWR

Lore Spohn                                        als       Loretta Puder, nervige und nervöse Maskenbildnerin

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

Aufführungstermine:

10.11.2001, 24.11.2001, 02.12.2001, 23.03.2002 (Dettingen), 24.03.2002 (Dettingen)

Schneetreiben


Schneetreiben

Die Pension Himmelstörle läuft in letzter Zeit nicht mehr besonders gut. Ales ist schon etwas heruntergekommen und braucht dringend einen Modernisierungsschub. Eva Keck, die Inhaberin der Pension, hat sich deshalb eine sehr zeitgemäße Marktstrategie einfallen lassen. Sie will ab sofort Blind Dates in ihrer Pension arrangieren. Die ersten Gäste werden bereits erwartet. Willi Nädele, bislang treuer Ehemann und unbescholtener Chef einer schwäbischen Strickwarenfabrik, und sein Stammtischbruder Udo Heiwender, Landmaschinenmechaniker, erwarten sich von diesem Wochenende anregende Abwechslung und aufregende (weibliche) Unterhaltung. Die tatsächlichen Überraschungen sind dann aber noch viel größer, als erwartet. Dazu tragen dr Gute Geist des Hauses –Alwine – ebenso bei, wie Wenzel Piefke, ein angeblicher Werbefilmer (der seinen richtigen Beruf niemals preiseben würde), sowie zwei weibliche Gäste des Hauses und natürlich der Knecht Kasimir, der erst heimlich, aber unheimlich, später nur noch unheimlich für Alwine schwärmt.

Eine schwäbische Komödie  3 Akten von Georg Ludy, bearbeitet von Iris Holz (Fischer)

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)                              als       Alwine Schäbs, Pensoinsbeschäftigte

Jutta Reitz                                          als       Eva Keck, Pensionschefin

Rudi Luger                                         als       Willi Nädele, Strickwarenfabrikant

Oliver Dettling                                    als       Udo Heiwender, Stammtischbruder von Willi

Brigitte Raab                                      als       Gerlinde Nädele Gattin von Willi

Marga Kübler                                     als       Manuela Schikcer, Verlobte von Udo

Uwe Kotschner                                  als       Wenzel Piefke, Playboytyp aus der Filmbranche

Andreas Welle                                    als       Kasimir Scheu, Nachbar, bzw. Knecht der  Pension Himmelstörle

 

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Lore Spohn

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

11.11.2000, 25.11.2000, 02.12.2000, 30.12.2000

Immer wieder Samstags


Immer wieder Samstags

Margit Schmidt lebt seit ihrer Scheidung gemeinsam mit ihrer Tochter Steffi und ihrem geschiedenen Ehegatten Ernst in einer kleinen Wohnung. Ernst muss jedoch zum nächsten Ersten ausziehen und sucht verzweifelt nach einer neuen Bleibe, was fast aussichtslos erscheint. Da Margit einen neuen Freund hat, ist der Auszug nun umso wichtiger. Auch Steffi, die Tochter der Beiden, ist mit einem jungen Mann namens Tommi liiert, was leider zu Verwechslungen führt, da Ernst in ihm den Neuen seiner Ex-Frau sieht. Auch der ständige samstägliche Besuch von Tante Joschi …. Immer wieder Samstags …. Trägt dazu bei, dass die Nerven der Familienmitglieder mehr als angespannt sind. Diana, die Freundin Margits, freut sich sehr über die neue Errungenschaft von Margit, zumal er auch noch den Himmel auf Erden verspricht, bis eines Tages….

Ein kurzweiliges Lustspiel in 4 Akten von Eva Hatzelmann und Werner Zeussel, ins schwäbische übertragen von Monika Hirschle

 

Mitwirkende

Sabine Schuh                                      als       glücklich geschiedene Margit Schmidt

Oliver Dettling                                    als       unglücklich geschiedener Ernst Schmdt

Marga Kübler                                      als       Steffi Schmidt, Tochter der beiden Geschiedenen

Andreas Welle                                    als       Tommi Engelbrecht, Freund der Steffi Schmdt

Iris Holz (Fischer)                             als       Tante Joschi, nervige Witwe

Regina Kreidler                                  als       Diana Gerlach, Freundin von Margit Schmdt

Rudi Luger                                          als       Othello Walter, wortgewandter Arzt oder so

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Moni Schweizer

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Deko:              Sabine Schuh, Regina Kreidler, Elke Dettling und Susi Luger

Technik:          Armin Fischer

 

Aufführungstermine:

07.11.1998, 28.11.1998, 02.01.1998

Nix wie Kuddelmuddel


Nix wie Kuddelmuddel

Um was geht`s ?

In der Theatergruppe herrscht Premierenstimmung. Alle Schauspieler sind mehr oder weniger aufgeregt. Vor der Premiere wird natürlich eine Generalprobe durchgeführt.

Wie bei den meisten Generalproben funktioniert fast gar nichts und es läuft so gut wie alles schief. Die Requisiten sind nicht mehr an ihrem Platz, die Technik funktioniert nicht. Und einer der Akteure kommen nicht nur eine Menge Schnapsfläschchen zu tage, sondern auch jede Menge unüberbrückbare Textlücken. Kurz die Generalprobe ist zum Heulen… oder vielleicht doch zum Lachen??!!

Nun gut, zweiter Akt  Die Premiere Da sollte dann doch alles klappen, Aber na ja… man sollte nicht meinen, dass man das Stück nach dem ersten Akt schon kennt..

Ein kurzweiliges Lustspiel in 2 Akten von Jürgen Hörner

Der erste große Erfolg unseres noch jungen Theatervereins

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)                               als       Sybille / Kassandra

Oliver Dettling                                    als       Regisseur Heiner /Herr Scheuerle

Marga Kübler                                     als       Gudrun / Frau Scheuerle

Rudi Luger                                          als       Fred / Herr Buchfink

Regina Kreidler                                  als       Ute / Souffleuse

Sabine Schuh                                      als       Hilda / Frau Buchfink

Andreas Welle                                    als       Bühnentechniker Erich

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     alle

Maske :           Irene Wehle

Kulissen:         Oliver Dettling und Team

Technik:          Armin Fischer und Stefan Welle

Aufführungstermine:

08.11.1997, 29.11.1997, 26..12.1997 (Hallwangen) 03.01.1998, 10.01.1998, 12.03.1998 (Fischingen), 11.04.1998 (Ebhausen)

(erstmals eigeständig als Salzstetter Theaterspatza)

Dam ond Büble


Dam ond Büble

Der Opa des Hauses Beichle fühlt sich noch rüstig genug, um nochmals zu heiraten.Er wartet deshalb auf seine Elisabeth. Natürlich taucht auch eine gewisse Elisabeth im Hause Beichle auf.

Die will allerdings nicht heiraten, sondern Alimente einklagen und zwar von einem Herrn Beichle..

Nun geht es natürlich rund im Hause Beichle. Allerlei Verwechslungen und Unterstellungen führen zu einem riesen Durcheinander. Ob da noch jemand den Durchblick hat ?

Ein turbulentes Lustspiel in zwei Akten von Thomas Deisser

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)        als                 Berta Beichle, Waldemars Frau

Marga Kübler               als                  Petra Beichle, Tochter von Werner und Siglinde Beichle

Erika Klose                  als                   Siglinde Beichle, Werner Beichles Frau

Heike Kalmbach         als                   Elisabeth Dipfele

Günter Erath               als                   Hausherr Werner Beichle

Rudolf Luger               als                   Waldemar Beichle, Werners Bruder

Oliver Dettling            als                   Opa Beichle

 

Regie:             Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     Sigrid Bolsinger

Maske :           Irene Wehle

Technik:          Elmo Vatter

 

Aufführungstermine:

14.12.1996 und 28.12.1996

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

S`Rupfingers Hausgeist


S`Rupfingers Hausgeist

Der leblos aufgefundene Opa bringt das Familienleben im Haus Rupfinger gehörig durcheinander.

Hat der Opa… oder wurde der Opa..? Wenn ja… von wem..?

Der Büttel versucht den Fall auf seine Art zu klären. Als die Nachbarin auch noch als Geistervertreiberin unterstützend mitwirkt, ist das Chaos perfekt

Ein kurzweiliges Lustspiel in einem Aufzug von Werner Harsch

 

Mitwirkende

Gerlinde Bürkle                                  als       Nachbarin Frau Schmelzle

Heike Kalmbach                                als       Tochter Sabine Zirrlinger

Adelheid Singer                                 als       Hausherrin Eva Rupfinger

Xaver Bolsinger                                 als       Hausherr Gustav Rupfinger

Andreas Welle                                    als       Dorfbüttel

Rudolf Luger                                      als       Opa , Vater von Else

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     Sigrid Bolsinger

Maske :           Irene Wehle

Technik:          Elmo Vatter

Aufführungstermine:

14.12.1996 und 28.12.1996

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

Wenn dr Wasserhahn tropft


Wenn dr Wasserhahn tropft

Seit einem halben Jahr schon bettelt Barbara ihren Karl vergeblich an, endlich den tropfenden Wasserhahn zu reparieren.

Als dann ein neuer Hausmeister da ist, erledigt dieser die Reparatur des Wasserhahns sofort und auch sonst noch einige Dinge in der Wohnung.

Der neue Hausmeister ist immer hilfsbereit und nett, was ihn für Karl jedoch äußerst verdächtig macht. Voller Eifersucht und Misstrauen zieht Karl, unterstützt von seinem Sohn Karli, die Scheidung von seiner entsetzten Ehefrau in Erwägung. Diese wird von ihrer Tochter jedoch beruhigt und auf eine neue Strategie gebracht.

Ein turbulentes Lustspiel in 3 Akten

 

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)       als                   Barbara Schnäbele

Marga Kübler              als                   kompetenter Hausmeister

Erika Klose                  als                   Jungfer Blinsle

Adelheid Singer          als

Heike Kalmbach         als                   Tochter Johanne Schnäbele

Andreas Welle            als                   Sohn Karli Schnäbele

Oliver Dettling            als                   Karl Schnäbele

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     Sigrid Bolsinger

Maske :           Bernhard Müller

Aufführungstermine:

16.12.1995 und 29.12.1995

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

Gesangverein Concordia


Gesangverein Concordia

Beim Gesangverein Concordia wird der Singstundenbesuch immer schwächer und ein neuer Dirigent ist auch nicht in Aussicht.

Da schlägt der Wirt des Probelokals einen neuen Dirigent aus der Stadt vor, der auch noch kostenlos dirigieren würde. Die Rettung des Vereins im Jubiläumsjahr scheint damit gesichert Doch es kommt natürlich zu allerlei Eifersüchteleien und turbulenten Verwicklungen

Ein kurzweiliger Schwank in einem Aufzug

 

Mitwirkende

Gerlinde Bürkle

Heike Kalmbach

Adelheid Singer

Xaver Bolsinger

Andreas Welle

Günter Erath

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Souffleuse:     Sigrid Bolsinger

Maske :           Bernhard Müller

Aufführungstermine:

16.12.1995 und 29.12.1995

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

Die Veteranen


Die Veteranen

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)

Marga Kübler

Gerlinde Bürkle

Erika Klose

Adelheid Singer

Heike Kalmbach

Xaver Bolsinger

 

Regie:            Iris Holz (Fischer)

Soufleuse:      Sigrid Bolsinger

Aufführungstermine:

17.12.1994 und 26.12.1994

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

S`Glück isch a Rindvieh


S`Glück isch a Rindvieh

Mitwirkende

Iris Holz (Fischer)

Marga Kübler

Gerlinde Bürkle

Erika Klose

Xaver Bolsinger

 

Regie:              Iris Holz (Fischer)

Soufleuse:      Sigrid Bolsinger

 

Aufführungstermine:

17.12.1994 und 26.12.1994

(Auftritte als D`Salzstetter Fleggabaatscher)

Junge Theaterspieler fiebern Auftritt entgegen


Schwarzwälder-Bote, 21.09.2012 20:21 Uhr 

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten. Eine Jugendgruppe haben die Salzstetter Theaterspatza aus der Taufe gehoben. „Wir sind begeistert, dass wir mit acht Kindern und Jugendlichen starten können“, frohlockt Vorsitzender Oliver Dettling. Zur Gründungsversammlung haben sich im Gemeindehaus neben den motivierten Nachwuchs-Akteuren auch interessierte Eltern eingefunden, welche die Passion ihrer Kinder unterstützen.

Das Jugendleiter-Team mit Oliver Dettling, Gabi Kreidler und Brigitte Raab möchte den drei Jungen und fünf Mädchen die Grundlagen des Theaterspielens vermitteln. Ihrem ersten Auftritt entgegen fiebern Sandro Franz (14), Justin Brandt (14), Lina Dettling (12), Lenny Noah Sadzik (9), Lisa Marie Stoll (10), Kathrin Dambietz (13) und Laura Stoll (12). Die zwölfjährige Jana Kreidler hat 2011 schon etwas Bühnenerfahrung gesammelt und soll 2013 wieder eine Gastrolle bei der Erwachsenen bekommen. Vorhang auf für gleich zwei Premiere-Sketsche heißt es so am Sonntag, 9. Dezember, bei der Senioren-Weihnachtsfeier im Salzstetter Gemeindesaal. Angedacht ist außerdem ein Auftritt der Jugend vor dem Hauptstück, das die neun Erwachsenen im nächsten Jahr aufführen.

Alles für den großen Auftritt – Gestik, Ausdruck, Artikulation

Alle zwei Wochen montags treffen sich die Nachwuchs-Laienschauspieler um 18 Uhr in der Grundschule zu den Theaterproben. Los geht es am Montag, 1. Oktober. Die Jugendleiter, die jeweils schon über eine zehn- bis 17-jährige Bühnenerfahrung verfügen, haben ein Theater-Spiel-Training vorbereitet. Alles für den großen Auftritt – Gestik, Ausdruck, deutliche Artikulation – soll auf spielerische Weise erlernt werden. Übrigens: Die Jugendgruppe möchte für sich selbst noch einen pfiffigen Namen kreieren.

Das Nesthäkchen Lisa Marie Stoll kommt aus Nordstetten und hat gleich ihre ältere Schwester Laura mitgebracht, die sich eine Förderung des Selbstbewusstseins verspricht. Stolz erzählen die beiden von ihrem Türkei-Urlaub, wo sie als Akteure bei einer spaßigen Bühnenshow mitwirken durften. Die Schwestern träumen davon, Schauspielerinnen zu werden. Lisa Marie erinnert sich: „Als Sechsjährige wollte ich eine Prinzessin sein.“ Feuer für das Schauspielern fing sie in den vergangenen drei Jahren in der Theater-AG der Grundschule Nordstetten. Jetzt wollen die Geschwister Stoll auf der Bühne in Salzstetten für Theatervergnügen sorgen.

„Das Theaterspielen hält geistig fit und trainiert das Gehirn. Es ist ein Lernprozess, der nie aufhört. Es hilft in allen Lebenslagen“, sagte abschließend Vorsitzender Oliver Dettling. Unter Umständen könnten die Kinder dadurch auch ihre Schulnoten verbessern. Zum Start der Jugendgruppe erklärte Dettling: „Es soll gelingen. Ich bin zuversichtlich.“

Weitere Kinder und Jugendliche, die Interesse am Schauspielen haben, können sich mit Oliver Dettling, Telefon 07486/91 60, in Verbindung setzen.

Vorhang auf für den Nachwuchs


Schwarzwälder-Bote, 13.09.2012 19:05 Uhr 

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten. Die Jugendgruppe der Salzstetter Theaterspatza steht in den Startlöchern. Schon sechs Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren aus Salzstetten und Umgebung haben ihr Interesse bekundet, mitzuwirken.

Jana Kreidler, Lina Dettling, Lisa Stoll, Lenny Sadzik, Justin Seid und Sandro Franz brauchen noch Verstärkung. „Es dürfen gern auch noch mehr sein“, blickt Vorsitzender Oliver Dettling erwartungsvoll in die Zukunft.

„Bei der Jugendgruppe soll der Spaß im Vordergrund stehen“

Ein erstes Kennenlernen-Treffen zusammen mit Eltern ist am Mittwoch, 19. September, um 18 Uhr im kleinen Saal des Gemeindehauses. „An diesem Abend wollen die Salzstetter Theaterspatza ihr Konzept für die Jugendarbeit vorstellen und Fragen beantworten. „Bei der Jugendgruppe soll der Spaß im Vordergrund stehen“, gibt der Vereinschef die Devise aus.

Kinder und Jugendliche mit schauspielerischem Interesse müssten nicht fürchten, ellenlange Texte auswendig zu lernen. Es ist angedacht, lustige Sketche aufzuführen. Diese sind förderlich für eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit und Kreativitätsentwicklung. Erstmals sollen die jungen Laienschauspieler bei der Salzstetter Seniorenweihnachtsfeier am 9. Dezember 2012 auftreten. Bei Vereinsfesten und in Altenheimen sind weitere Möglichkeiten gegeben. Proben sind im zweiwöchigen Rhythmus vorgesehen und bei Bedarf – etwa vor Aufführungen – wöchentlich. Es gibt keine Altersbeschränkung.

„Wieder zurück zu unseren Wurzeln“ lautet das Konzept für die Zukunft bei den Salzstetter Theaterspatza. Mittlerweile ist es dem Verein gelungen, ehemalige Mitspieler neu zu gewinnen. Auch die Jugendarbeit soll jetzt auf ein festes Fundament gestellt werden soll. Jana, die Tochter der Aktiven Gabi Kreidler, war in der vergangenen Spielzeit die einzige Nachwuchs-Hoffnung. Die Vision für eine eigene Jugendgruppe soll jetzt Wirklichkeit werden. Übrigens sind die Salzstetter Theaterspatza Mitglied im Bundesverband deutscher Amateurtheater Baden-Württemberg.

Wen es also auf die Bühne zieht, um die Gruppe zu erweitern, kann sich beim Vorsitzenden Oliver Dettling unter der Telefonnummer 07486/91 60 in Verbindung setzen. Weitere Informationen hält auch die Homepage unter www.salzstetter-theaterspatza.de. bereit. Auch im sozialen Netzwerk Facebook sind die Theaterspatza vertreten.

Gastauftritt beim DRK


Schwarzwälder-Bote, 06.07.2012 20:52 Uhr

Waldachtal (wm). Das DRK Waldachtal stellt sein neues Einsatzfahrzeug der Öffentlichkeit vor. Dazu organisiert der Ortsverein ein großes Fest am Sonntag, 29. Juli, in Salzstetten im Gemeindesaal und auf dem Rathausvorplatz.

Zum Festgottesdienst um 10 Uhr in der St. Agatha-Kirche Salzstetten wird die Bereitschaft mit Fahnen einziehen. Im Anschluss wird das geschmückte Einsatzfahrzeug auf dem Rathausparkplatz durch den katholischen Pfarrer Anton Romer und seinen evangelischen Kollegen Markus Arnold geweiht. Musikalisch umrahmt wird das Fest vom Musikverein Salzstetten, der zum Frühschoppenkonzert aufspielt. Außerdem werden Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten.

Ab 14 Uhr beginnt das Nachmittagsprogramm mit einem Auftritt der DRK-Seniorengymnastikgruppe unter Leitung von Elisabeth Bernhard und Sketchen mit den Salzstetter Theaterspatza. In einem Vortrag stellt sich die Waldachtaler DRK-Bereitschaft in Bildern vor. Rotkreuz-Oldtimer-Fahrzeuge stellen die Kameraden aus Dornstetten aus. Die Feuerwehr bietet dazu Rundfahrten an.

Vorbereitet wird das Fest federführend von Klaus Gebauer, dem neuen stellvertretenden Vorsitzenden des DRK Waldachtal. Im Festausschuss arbeiten Richard Stehle, Wolfgang und Carola Klink, Thorsten und Tamara Rumpelt sowie Irene Huss mit.

Helfen sei die Hauptaufgabe der 14 Aktiven, meint Gebauer. Ein Fest alleine zu schultern sei nicht deren Hauptaufgabe. Daher haben sich Vereine wie der Harmonikaverein Salzstetten-Tumlingen, die Narrenzunft Salzstetten, die Salzstetter Theaterspatza und die Feuerwehr Waldachtal bereiterklärt, das Rote Kreuz tatkräftig zu unterstützen.

Premiere feiert die erste Waldachtaler Gesundheitsmesse. Diese wird parallel im kleinen Saal des Gemeindehauses am Sonntag, 29. Juli, von 11.30 bis 17 Uhr veranstaltet. Organisationen, Vereine, Krankenkassen und Firmen können sich präsentieren. Es werden keine Standgebühren erhoben. „Es gibt eine tolle Gesundheitsmesse. So etwas haben wir in Waldachtal noch nicht gehabt“, ist sich Ideengeber und Organisator Klaus Gebauer sicher.

Der Festerlös geht an die dringend notwendige Aufrüstung der Schutzausrüstung.

Eine Jugendgruppe soll den Verein beleben


Schwarzwälder-Bote, 10.06.2012 19:01 Uhr Von Walter Maier

 

Waldachtal-Salzstetten. „Eine unserer Visionen ist der Aufbau einer Jugendgruppe“, skizziert Vorsitzender Oliver Dettling eine Perspektive für die Zukunft der Salzstetter Theaterspatza. „Mit der Nachwuchs-Gruppe möchten wir Sketche einstudieren und unter anderem bei unserer Seniorenweihnachtsfeier, bei Vereinsfesten oder in Altenheimen auftreten.“ Hierzu sucht der Verein Mädchen und Jungen ab etwa zehn oder elf Jahren. Es gibt aber keine Altersbegrenzung. Die Nachwuchs-Laienschauspielerin Jana Kreidler ist bisher das einzige junge Pflänzchen Hoffnung.

Seit Jahren sind die Theaterspatza bei der Jahresfeier der Salzstetter Senioren mit einem oder mehreren Sketchen präsent. 2011 gaben Gabi Kreidler und Oliver Dettling den Sketch „Emma und Otto bei der Seniorenweihnachtsfeier“ zum Besten. Die Aufführung kam bei den Besuchern sehr gut an. Auch 2012 will das Ensemble – möglichst mit neuer Jugendgruppe – wieder einen Sketch zum Programm beitragen.

„Wir wünschen uns einfach eine bessere Identifikation unserer Mitglieder mit unserem Verein“, betont der Vorsitzende. „Leider mussten wir immer wieder feststellen, dass die Theaterspatza bei vielen Mitgliedern nur an zweiter oder sogar an letzter Stelle stehen und sich unsere Mitglieder nicht wirklich mit dem Verein identifizieren. Hier wollen wir ansetzen.“ Man wünsche sich, so Dettling, dass die Mitglieder gerne im Verein sind und sich dafür einsetzen wollen und ihn nach außen präsentieren wollen. Daher sind in der spiel- und probenfreien Zeit monatliche gesellige Gesprächsrunden angedacht. Zu diesen Treffen sind alle Interessierten willkommen.

Dettling: „Mit unseren nicht einmal 20 Mitgliedern sind wir ein absoluter Miniverein und gehören leider auch zu den kleinsten Vereinen von Salzstetten. Unser vorrangiges Ziel ist, wenigstens ein ›kleiner‹ Verein zu werden.“ Er gibt zu, dass dies nicht ganz einfach sei bei den vielen Vereinen in Salzstetten. „Wenn sich aber alle Mitglieder wirklich mit dem Verein identifizieren und positive Werbung für unseren Verein betreiben, dürfte dann doch das ein oder andere neue Mitglied gewonnen werden“, ist sich Oliver Dettling sicher.

Vor allem will der Theaterverein passive Mitglieder gewinnen, um Auf- und Abbauarbeiten, Küchendienste und weitere Tätigkeiten auf mehrere Schultern verteilen zu können. Auch kleinste Aufgaben, wie das Aufhängen von Plakaten oder dergleichen, wäre eine Entlastung der aktiven Spieler, die das bisher größtenteils neben ihrer Vorbereitung der Auftritte erledigen mussten. „Auch finanziell würde uns eine Unterstützung natürlich gut tun. Da wir als einer der wenigen Theatergruppen dem Verband des baden-württembergischen Amateurtheaters angehören haben wir nicht ganz unerhebliche laufende Kosten.“

Zum neuen Konzept zählt, dass sich die Theaterspatza mehr am Vereinsleben anderer Vereine beteiligen wollen und Hauptversammlungen und Veranstaltungen der Salzstetter Vereine besuchen. Ebenso wollen die Aktiven verstärkt einige Veranstaltungen anderer Theatergruppen besuchen.

Bald beginnt wieder die neue Saison. Ein Besuch des Freudenstädter Sommertheaters im August ist fest eingeplant. Wiederholen möchte der Verein sein Grillfest bereits im Juli auf dem Minigolfplatz für alle Vereinsmitglieder und Helfer. „Wir rechnen mit einem Gesamtpreis von maximal 50 Euro pro Set und hoffen, hier noch den einen oder anderen Sponsor gewinnen zu können.“ Erneut wollen die Theaterspatza beim Salzstetter Minigolfturnier teilnehmen und planen ferner bei genügend Interesse für den Spätsommer einen Ausflug.

Unter Mithilfe von Christian Fahrner haben die Theaterspatza eine Homepage erstellt. In Kürze sind sie wieder im Internet unter www.salzstetter-Theaterspatza.de vertreten. Auch auf Facebook sind sie dabei. Für alle Vereinsmitglieder sollen einheitliche T-Shirts und Jacken mit dem Logo angeschafft werden.

Zurück zu den Wurzeln


Schwarzwälder-Bote, 09.05.2012 20:01 Uhr Von Walter Maier

 

Waldachtal-Salzstetten. „Wieder zurück zu unseren Wurzeln“ lautet das Konzept für die Zukunft bei den Salzstetter Theaterspatza, die kurzzeitig in der Krise steckten. Vorsitzender Oliver Dettling verkündete bei der elften Hauptversammlung außerdem, dass „wir wieder ein paar alte neue Gesichter reaktivieren konnten“.

Mit Marga Kübler, Jutta Reitz, Uwe Kotschner und Matthias Schulz hat die Truppe wieder Spieler aus vergangenen Jahren in ihren Reihen, die mit Salzstetten sozusagen verwurzelt sind. Ganz neu im Team dabei ist Claudia Ganszki, auch fast schon eine Ur-Salzstetterin. „Mit unseren bereits mehr oder weniger lang aktiven Spielerinnen und Spielern Gabi Kreidler, Brigitte Raab, Jana Franz, André Werner und mir haben wir dann für die kommende Spielzeit eine sehr gute Besetzung zusammen“, sagte Dettling. Die langjährigen Aktiven Wolfgang Franz und Jürgen Zebrak gönnen sich für die kommende Spielzeit eine Pause. Nicht mehr aktiv sind Katja Neumann, Christina und Peter Holz.

Mit Thomas Fischer aus Dettensee zaubern die Salzstetter Theaterspatza überdies einen neuen Regisseur aus dem Hut. Zuletzt ist Fischer mit dem Projekttheater Freudenstadt bei dem historischen Stück „Jerusalem 30“ in der Rolle des „Hannas“ kreisweit ins Rampenlicht getreten. Er ist als Regisseur in Dettensee und als Regieassistent beim Freudenstädter Sommertheater aktiv. Erfahrung als Laienschauspieler sammelte er in Unterschwandorf, Dettensee und beim Sommertheater in der Kreisstadt.

Fischer tritt die Nachfolge von Christina Holz an, die neben ihrer Rolle als Akteurin ein Jahr lang Regieaufgaben ausführte. Diese Doppelbelastung, so Vorsitzender Oliver Dettling, sei nicht optimal gewesen. Mit dem erfahrenen Thomas Fischer habe man einen geeigneten Mann gefunden, der zukünftig ausschließlich die Regieführung verantworte. Als Regieassistentin fungiert die bisherige Souffleuse Steffi Werner. „Somit können wir unseren Akteuren eine bestmögliche Unterstützung garantieren“, stellte Dettling zufrieden fest.

Als neue Spielzeit haben die Theaterspatza ab 2013 das Frühjahr statt der Vorweihnachtszeit gewählt. Das schwäbische Lustspiel „Skandal im Spitalwald“ stellt einen örtlichen Bezug zum Horber Spitalwald in Salzstetten her. Regisseur Thomas Fischer schreibt das Stück auf örtliche Bedürfnisse um.

Für das neue Stück öffnet sich nächstes Jahr der Vorhang im Gemeindesaal Salzstetten an den Samstagen, 13. und 20. April um 19.30 Uhr. Auch am Sonntag, 21. April, wird erneut ein Nachmittagstermin angeboten. Aufgrund der Umstellung auf die Frühjahrszeit finden 2012 keine Aufführungen statt.

Etwas zwiespältig blickte Dettling auf das vergangene Jahr zurück: „Mit unserem Stück ›Ein ehrenwertes Haus‹ konnten wir auch 2011 unser Publikum begeistern. Es gab von allen Seiten nur die besten Kritiken. Aber wie in den vergangenen Jahren auch war es deprimierend, wie wenige Salzstetter den Weg in unsere Vorstellungen fanden“, sagte er. Daher startete die Vereinsführung eine Offensive und zeigte Präsenz bei allen Hauptversammlungen der Salzstetter Vereine.

Dettling ließ auch hinter die Kulissen blicken: „Insgesamt hatten wir 23 Proben, davon sogar sechs auf der Bühne und mit Kulissen. Wegen dem krankheitsbedingten Ausfall von Brigitte Raab und der zeitweise berufsbedingten Abwesenheit und der laschen Einstellung einiger unserer Akteure war der Probenbesuch meist nicht optimal. Wir mussten immer wieder improvisieren. Dies hätte überhaupt nicht zu dem sonst gewohnten harmonischen Probenablauf beigetragen. „Die Aufführungen standen deswegen sogar auf der Kippe. Letztendlich haben wir uns dann nach einer Krisensitzung, trotz immer wieder aufkeimender Bedenken, dazu entschlossen, unser Stück doch aufzuführen“, verriet Dettling.

Anke Schwarz ist als neue Schatzmeisterin und Nachfolgerin von Kassier Peter Holz neu gewählt worden. Holz ist aus dem Verein ausgetreten. Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner lobte das Engagement des Vereins im Ort und während der Seniorenweihnachtsfeier.

Gastauftritt beim Seniorennachmittag


 

Schwarzwälder-Bote, 05.12.2011 20:39 Uhr

 

Kinder singen für Salzstetter Senioren

Von Rul Jetter Waldachtal-Salzstetten. Akkordeon-Musik, Gesang und ein Krippenspiel standen beim Seniorennachmittag des Ortschaftsrats auf dem Programm. Zum Abschied gab es ein selbst gebackenes Präsent.Immer am zweiten Advent sind in Salzstetten die älteren Mitbürger von der Ortschaftsverwaltung zum Seniorennachmittag eingeladen. Man will die Älteren zusammen bringen und ihnen einige Stunden Abwechslung bieten.

Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner ist diese Zusammenkunft ein Anliegen. Er findet stets Gruppen und Helfer, die einige besinnlich-heitere Stunden organisieren. Ein reichhaltiges Kuchenbüffet ließ obendrein für die rund 120 Senioren keine Wünsche offen. Und am Schluss teilten zwei Ortschaftsräte noch ein gebackenes Weihnachtsmännle aus – eine Wegzehrung für die Besucher auf den Heimweg.

Wolfgang Fahrner begrüßte Bürgermeister Heinz Hornberger, der an der 37. Seniorenfeier in Salzstetten teilnahm. Hornberger ließ in seiner allmählich zu Ende gehenden Amtszeit keine Seniorenweihnachtsfeier aus. Außerdem waren die Pfarrer Anton Romer und Markus Arnold gekommen. Noch vor der Kaffeepause unterhielt die Ministrantengruppe mit einem Krippenspiel die Besucher. Unter der Leitung von Monika Graf, Lena Kreidler und Ute Schnepf führten sie die Weihnachtsgeschichte vor.

In einem Grußwort reflektierte Bürgermeister Heinz Hornberger das abgelaufene Jahr und fasste zusammen: „Die Menschen sind verunsichert.“ Der Egoismus des Einzelnen habe Platz ergriffen. Es müsse einen Bewusstseinswandel geben, so Hornberger. Und: „Solidarität war früher ein Begriff, der gelebt wurde.“ Das müsse man wieder anstreben. Nach Besinnlichem folgte Heiteres: Gaby Kreidler und Oliver Dettling von den „Theaterspatza“ hatten mit ihrem Bühnenstück „Emma und Otto“ schnell die Lacher auf ihrer Seite.

Der Harmonikaverein Salzstetten-Tumlingen mit zwölf Mitwirkenden spielte unter der Leitung von Birgitt Schittenhelm einige unterhaltsame Stücke. Außerdem begleitete die Gruppe das Lied „Macht hoch die Tür“, das gemeinsam gesungen wurde. Die Vorschulkinder unter der Leitung von Doris Wössner führten mit großem Eifer den Oma-Stricker-Tanz vor. Die Kinder der Salzstetter Schulgemeinde trugen unter der Regie von Schulleiterin Irene Kübler und den Lehrern bei Verdunkelung und Kerzenschein das Lied „Frieden allen Menschen, Frieden aller Welt“ vor und zauberten damit eine stimmungsvolle Atmosphäre in den Raum. Schließlich folgte die Aufführungen der Schüler der Grundschule Salzstetten, die Willi Kopf von der Zirkus-AG arrangiert hatte. Zu sehen gab es Geschicklichkeitsspiele mit allerei Geräten und Jonglage.

Jana feiert ihr Debüt als jüngste Schauspielerin im Gemeindesaal


 Schwarzwälder-Bote, 11.11.2011 21:05 Uhr

Von Walter Maier

Waldachtal-Salzstetten.

Die Salzstetter „Theaterspatza“ fiebern der Premiere entgegen. Seit vielen Wochen proben sie an ihrem neuen Stück „Ein ehrenwertes Haus“.

Nesthäkchen ist heuer Debütantin Jana Kreidler. Der elfjährigen Tochter von Stamm-Laienschauspielerin Gabi Kreidler ist extra eine Rolle auf den Leib geschneidert worden.

Regie führt die 51-jährige Berlinerin Christina Holz, die auch das Drehbuch für den Dreiakter geschrieben hat. Die neue Regisseurin besucht derzeit Regie- und Schauspiel-Seminare beim Bundesverband Deutscher Amateurtheater Baden-Württemberg. Assistiert wird sie von Oliver Dettling, Akteur und Chef des Vereins.

Start des Stückes: Die Rechnung über den gemeinsamen Stromverbrauch des Mietshauses ist rasant in die Höhe gestiegen. Jetzt ist eine Nachzahlung von 500 Euro fällig. Doch wer ist Schuld? Hausmeister Wurz (Oliver Dettling) macht sich auf der Suche nach der „Zapfstelle“ im Haus. Doch irgendwie ist er mit dieser Aufgabe überfordert, denn der charmanten Conny (Katja Neumann), die Krankenschwester ist und Männer in ihrer Wohnung behandelt, traut er dies nicht zu, obwohl sie mit ihrem Tun für reichlich Verwirrung sorgt.

Wurz flirtet und schwärmt für Conny, stolpert dabei immer über Toni (Jana Kreidler), die aber die Einzige ist, die über alles Bescheid weiß. Die Schwestern Isolde (Gabi Kreidler) und Hilde Geiling (Christina Holz) geben vor, keinen Cent zu besitzen, handeln aber heimlich mit Aktien. Berta Wurz (Brigitte Raab) schwärmt für Möchtegern-Sänger Rudi Giovanni (André Werner). Dabei will doch Klaus-Dieter (Wolfgang Franz) mal so gerne einen Herrenabend mit Rudi erleben. Toni (Jana Kreidler) möchte ihr Taschengeld aufbessern und lauscht an vielen Türen, doch der Hausmeister verjagt sie immer wieder. Das, was sie hört, reicht aus, um über alles Bescheid zu wissen. Es gibt interessante Geschichten und lustige Verwechslungen. Als noch „Der Martin“ (Jürgen Zebrak) auftaucht, geht alles drunter und drüber.

Souffleuse ist Steffi Werner. Die Kulissen gestaltet Oliver Dettling mit seinem Team. Für die Technik sind Rudy Luger und Peter Holz verantwortlich. Bei der Maske legt Lore Spohn Hand an.

Die Premiere der Komödie findet am Samstag, 26. November, im Gemeindesaal Salzstetten statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 10. Dezember (Einlass ist ebenfalls ab 19 Uhr) und am Sonntag, 11. Dezember (Einlass ab 16 Uhr) im Gemeindesaal. Für das leibliche Wohl ist bei allen Aufführungen gesorgt. Karten gibt es ab sofort für die Premiere bei der Volksbank und für die beiden anderen Aufführungen bei der Kreissparkasse in Salzstetten.

Die Karten können auch über die Homepage www.salzstetter-theaterspat za.de verbindlich bestellt werden.

Jugendgruppe ist aktiv


Zwischenzeitlich sind wir mit unserer Jugendgruppe aktiv. Bei unserem 1. Treffen haben wir unseren regelmäßigen Probetag festgelegt.

Wir proben regelmäßig montags um 18.00 Uhr in der Grundschulaula im 14-tägigen Rhythmus            (gerade Wochen)

Wir suchen immer noch interessierte Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 14 Jahren.                            Bei interesse ist ein unverbindliches Reinschnuppern jederzeit möglich. Unsere Projektleiter Gabi Kreidler, Brigitte Raab und Oliver Dettling freuen sich.

Weitere Infos bei Oliver Dettling, 07486/9160

 

Jugendgruppe Spatzabande


Unsere Jugendgruppe ist im Aufbau

Jana Kreidler, Lina Dettling, Lisa Stoll, Lenny Sadzik,Justin Seid und Sandro Franz brauchen noch Verstärkung !!!!

Wir suchen noch  Jungen und Mädchen ab  ca.10 Jahren, die gerne lustige Sketche aufführen wollen.  Wir wollen mit unserer Jugendgruppe dann erstmals bei der Salzstetter Seniorenweihnachtsfeier am 09.12.2012 mit einem Sketch auftreten. Mit den Proben wollen wir nach den Sommerferien beginnen.

Ein erstes  Kennenlern-Treffen haben wir auf Mittwoch 19.09.2012, 18.00 Uhr im kleinen Saal festgelegt. Hierzu sind dann auch die Eltern unserer Jugendgruppe recht herzlich eingeladen.

Infos bei Oliver Dettling

Minigolfturnier des Verschönerungsvereins Salzstetten


Wir waren dabei. Unsere Frauenmannschaft (Gabi, Jana, Rosi, Elisabeth und Elke) spielten trotz schlechten Wetterbedingungen mit viel Ausdauer und Gaudi frei nach dem schwäbischen Motto  (wenn wir schon spielen, dann wollen wir auch so oft wie möglich die volle Punktzahl)

Unsere Männermannschaft mit Thomas, Wolfgang, Manfred, Klaus und Oliver haben ihr Ziel, den Trostpreis zu ergattern,  knapp verfehlt. Aber die Gaudi wars wert und den einen oder anderen hat zwischenzeitlich dann doch noch der Ehrgeiz gepackt.

Vielen Dank auch an die Organisatoren des Verschönerungsverein Salzstetten!